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Tipp: Stellenanzeigen in Fachzeitschriften schalten

Tages­zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten erfuh­ren in den letz­ten Jah­ren einen star­ken Rück­gang ihrer Auf­la­gen. Aus die­sem Grund ver­lie­ren sie immer mehr Wer­be­kun­den. Der jun­ge Arzt oder der Nach­wuchs­in­ge­nieur, der nach einem neu­en Arbeit­ge­ber sucht, schaut nach wie vor in den Fach­zeit­schrif­ten. Dort fin­det er fach­spe­zi­fi­sche Stel­len­an­ge­bo­te und seriö­se Unter­neh­men.

Speeddating Stellenanzeige – warum der erste Blick entscheidend ist

Drei, zwei, eins, meins“ – lau­tet eine bekann­te Wer­be­bot­schaft, die auf den Punkt bringt, was man auch im Per­so­nal­mar­ke­ting wis­sen muss. Denn drei Sekun­den rei­chen unse­rem Hirn aus, um zu ent­schei­den, ob wir uns für das Gegen­über, das wir gera­de ken­nen­ge­lernt haben, begeis­tern könn­ten – es betrifft auch Ihre Stel­len­an­zei­gen und fol­ge­rich­tig daher deren Gestal­tung.

Die 10-Punkte-Checkliste für erfolgreiche Stelleninserate

Wie ver­fasst man eine geschlech­ter­neu­tra­le Stel­len­an­zei­ge? Und wel­che Not­wen­dig­keit besteht über­haupt, sich damit zu befas­sen? Ist es gesetz­lich wirk­lich vor­ge­schrie­ben, die Posi­ti­ons­an­ga­be in einer Stel­len­an­zei­ge durch Anga­ben wie „m/w/d“ zu ergän­zen?

Taschengeldjobber oder Auszubildende finden

Wo suchen Jugend­li­che nach Aus­bil­dungs­plät­zen oder nach Neben­jobs, mit denen sich das Taschen­geld auf­bes­sern lässt? Die gän­gi­ge Ant­wort dürf­te lau­ten: im Inter­net. Schließ­lich sind die Kids den gan­zen Tag online, ver­brin­gen mehr Zeit auf Insta­gram und You­Tube als in der Schu­le, oder?

Stellenanzeigengestaltung vom Spezialisten

Wie kann ich eine Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung beauf­tra­gen? Wer über­nimmt die Gestal­tung, wer küm­mert sich um den Text? Und was geschieht, wenn ich Ände­rungs­wün­sche habe? Auf die­ser Sei­te stel­le ich Ihnen kurz vor, wie unse­re Zusam­men­ar­beit ver­läuft und wel­che Schrit­te erfor­der­lich sind, damit Sie schon bald eine per­fekt gestal­te­te Stel­len­an­zei­ge erhal­ten und publi­zie­ren kön­nen.

Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ such­te.