Stellenanzeige auf YouTube begeistert den Spezialisten ebenso wie die Community

Mitreißen, um Mitreisende zu finden

Jun­ge Leu­te zum Mit­rei­sen gesucht“ – eine sol­che Stel­len­an­zei­ge ist Ihnen sicher schon mal auf der Kir­mes oder auf dem Okto­ber­fest auf­ge­fal­len. Die Anzei­ge­ta­fel ist wenig infor­ma­tiv, dafür aber umso bes­ser plat­ziert, denn sie wird von genau den Leu­ten gese­hen, die als künf­ti­ge Mit­ar­bei­ter infra­ge kom­men. Und wer schon mal vor Ort ist, der bespricht die Details dann auch gleich mit dem Chef per­sön­lich – schließ­lich kommt es gera­de beim gemein­sa­men Rei­sen und Arbei­ten dar­auf an, dass die Che­mie zwi­schen allen Betei­lig­ten stimmt.

Kleine Bitte, große Response:
von der fruchtbaren Wirkung einfacher Worte

Auf aus­ge­spro­chen mit­rei­ßen­de Art sucht gera­de der Renn­fah­rer und Tuning­ex­per­te Dani­el Abt nach einem neu­en Mit­rei­sen­den. Auf sei­nem You­Tube-Kanal hat der For­mel-E-Fah­rer eine Stel­len­an­zei­ge ver­öf­fent­licht, in der er sei­ne Com­mu­ni­ty um Mit­hil­fe bit­tet. Gesucht wird ein Krea­ti­ver, der Abt bei sei­nen Pro­jek­ten und Events beglei­tet, um sie fil­misch zu insze­nie­ren und fest­zu­hal­ten.

In sei­ner Video­bot­schaft erzählt Abt frisch von der Leber weg – so wirkt es zumin­dest – war­um er einen neu­en Kame­ra­mann braucht, was er erwar­tet und wie sich die gemein­sa­me Arbeit gestal­ten wird. Außer­dem bit­tet er sei­ne rund 60.000 Abon­nen­ten das Video kräf­tig zu tei­len, damit die Arbeit an den span­nen­den Film­auf­nah­men bald wei­ter­ge­hen kann.

Was frisch und unver­braucht rüber­kommt, ist sehr wahr­schein­lich das Ergeb­nis einer pro­fes­sio­nel­len Vor­be­rei­tung. Wie gemacht für die Ziel­grup­pe – und vor­bild­lich in allen Details. Denn das Stel­len­an­ge­bot per Video-Clip zeigt, wor­auf es bei einer erfolg­rei­chen Stel­len­an­zei­ge ankommt – egal, in wel­chem For­mat sie geschal­tet wird.

Direkte Ansprache der Zielgruppe, gezielte Platzierung

Abt hat den gro­ßen Vor­teil, dass er genau weiß, wo sich sei­ne Com­mu­ni­ty befin­det – näm­lich auf sei­nem gut gepfleg­ten Video-Chan­nel. Er wen­det sich an Leu­te, die ihn und sein Unter­neh­men ohne­hin ken­nen und schät­zen, die sei­ne Lei­den­schaft für den Motor­sport tei­len und sich gern Vide­os davon anschau­en. Des­we­gen 100 % frei von Streu­ver­lus­ten! Die Chan­cen sind also groß, dass er tat­säch­lich einen Bewer­ber fin­det, der genau die rich­ti­gen Qua­li­fi­ka­tio­nen mit­bringt. Gera­de weil der eine Zuse­her jemand kennt, der jeman­den kennt …, denn geteilt wird auf You­Tube ger­ne, wenn die Messa­ge stimmt.

Klare Schilderung der Aufgaben und Qualifikationen

Sei­ne Spra­che ist direkt, er ver­zich­tet auf Flos­keln und erzählt ein­fach und sym­pa­thisch, „was Sache ist“. Dabei hakt er nicht Bul­let­points ab, son­dern schil­dert anschau­lich Situa­tio­nen, Auf­ga­ben, Her­aus­for­de­run­gen. Und er stellt nicht das Unter­neh­men in den Mit­tel­punkt, son­dern den Bewer­ber und sei­nen bis­he­ri­gen Mit­ar­bei­ter: Denn die Stel­le, so lässt er sei­ne Com­mu­ni­ty wis­sen, ist frei, weil einer, der wich­tig war, jetzt geht, um etwas Neu­es aus­zu­pro­bie­ren.

Wer kommt infrage?

Der bis­he­ri­ge Mit­ar­bei­ter hin­ter­lässt eine Lücke, die nicht ein­fach durch irgend­je­man­den gefüllt wer­den kann. Aber was muss die Per­son kön­nen oder sein, die die­sen so wich­ti­gen Job dem­nächst über­nimmt? Statt Zeug­nis­se, Abschlüs­se, Zer­ti­fi­ka­te zu erwäh­nen, wird Abt auch an die­ser Stel­le kon­kret und ver­deut­licht, wel­ches Know-how der Bewer­ber tat­säch­lich mit­brin­gen muss. Auf wel­chem Weg er sich das ange­eig­net hat, bleibt hier zunächst zweit­ran­gig.

Statt floskelhafter Attribute:
Warum ist die Persönlichkeit des Bewerbers wichtig?

Eben­so wich­tig wie die beruf­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on ist für ein sol­ches Arbeits­ver­hält­nis die Per­sön­lich­keit des Bewer­bers. Abt ver­zich­tet erneut dar­auf, die übli­chen Flos­keln (jung, team­fä­hig) zu ver­wen­den und ver­weist ein­deu­tig dar­auf: Du und ich, wir müs­sen mit­ein­an­der kön­nen. Zum ers­ten. Und zum zwei­ten sind natür­lich die ande­ren Mit­ar­bei­ter und die Com­mu­ni­ty für die Aus­wahl des bes­ten Bewer­bers wich­tig.

Auch ausschließende Kriterien dürfen genannt werden
– sofern sie niemanden diskriminieren

Hin­zu kommt: es han­delt sich nicht um eine 08/15-Posi­ti­on. Wer hier arbei­tet, der wird von einer kla­ren Lei­den­schaft getrie­ben. Fes­te Arbeits­zei­ten sind eher nicht zu erwar­ten. Dafür jede Men­ge auf­re­gen­der Momen­te und Events. Wer dar­auf „kei­nen Bock“ hat, soll­te auf eine Bewer­bung lie­ber gleich ver­zich­ten.

Wenn alles gesagt ist, wird es Zeit für eine klare Handlungsaufforderung

Das Video endet schließ­lich mit einer klar gestal­te­ten Hand­lungs­auf­for­de­rung. Inter­es­sen­ten wird genau erklärt, was sie jetzt tun sol­len und wie – näm­lich ein Video erstel­len, das Ein­blick in ihre Per­son und in ihr Kön­nen gibt. Das Video wird mit einem Hash­tag ver­se­hen, eine E-Mail mit wei­te­ren Anga­ben und Doku­men­ten ergänzt die Bewer­bung. Und weil das natür­lich kei­ne ein­fa­che Auf­ga­be ist, die man mal eben aus dem Ärmel schüt­telt, räumt Abt Inter­es­sen­ten aus­rei­chend Zeit ein.

Das Hash­tag schließ­lich trägt dazu bei, dass die ein­ge­gan­ge­nen Vide­os für die Com­mu­ni­ty auf­find­bar wer­den, die sich auf die­se Wei­se an der Aus­wahl betei­li­gen kann. Schließ­lich sind es sei­ne Fans, die Dani­el Abts Vide­os auch in Zukunft liken und ihm zu wei­te­ren Abon­nen­ten ver­hel­fen sol­len. Ent­spre­chend kün­digt Abt an, ein­ge­gan­ge­ne Bei­trä­ge even­tu­ell in einem eigens pro­du­zier­ten Video vor­zu­stel­len.

Kleiner Schönheitsfehler: Diskretion sollte selbstverständlich sein

Ob das aller­dings eine klu­ge Ent­schei­dung ist – dar­über lässt sich strei­ten. Für Unter­neh­men, die klas­si­sche Stel­len­an­zei­gen schal­ten und nach Füh­rungs­kräf­ten suchen, wäre es nicht rat­sam, die Öffent­lich­keit dar­über zu infor­mie­ren, wer sich wann in wel­cher Form bei ihnen bewor­ben hat. Im Gegen­teil, hier ist stren­ge Dis­kre­ti­on unbe­dingt erfor­der­lich. Denk­bar ist daher, dass die Vor­stel­lung, in einem Video öffent­lich als Bewer­ber erwähnt zu wer­den, Inter­es­sen­ten abschreckt, die schon über eine gewis­se Repu­ta­ti­on ver­fü­gen. Denn öffent­lich wür­de dann ja nicht nur, wer die Stel­le erhal­ten hat. Son­dern auch, wer abge­lehnt wur­de.

Von die­sem klei­nen Man­ko abge­se­hen, hat mich die sym­pa­thi­sche und klu­ge Art, wie Dani­el Abt einen neu­en Mit­ar­bei­ter sucht, rund­um ange­spro­chen. Ich kom­me also gern sei­nem Auf­ruf nach und unter­stüt­ze ihn bei der Suche, indem ich sein Video an die­ser Stel­le tei­le.

#AllTheWayABT – Daniel Abt sucht Kameramann auf YouTube

Ach ja, weil wir schon beim The­ma „HR-Mar­ke­ting mit You­Tube“ sind …
Was ABT kann, kann natür­li­che AXE eben­so. 😉

 

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