Was Sie beim Schal­ten einer Stel­len­an­zei­ge beach­ten soll­ten

Was ist wich­tig bei der Ver­öf­fent­li­chung einer Stel­len­an­zei­ge,
damit rele­van­te Bewer­bun­gen fol­gen?

Das schal­ten einer Stel­len­an­zei­ge hat eine lan­ge Tra­di­ti­on. Bereits im I. Welt­krieg wur­den Sol­da­ten (Kana­da) über Anzei­gen gesucht. Ob die Stel­len­an­zei­gen pro­fes­sio­nell gestal­tet oder in schlich­ter Auf­ma­chung gehal­ten sind, geben sie dem Arbeits­su­chen­den einen ers­ten Ein­druck über den zukünf­ti­gen Arbeit­ge­ber und sein zukünf­ti­ges Auf­ga­ben­ge­biet. Und die­ses Emp­fin­den ent­steht voll­kom­men unter­be­wußt und ent­schei­det über Sym­pa­thie oder Anti­sym­pa­thie für die Arbeits­stel­le und Ihr Unter­neh­men, also sie als Arbeit­ge­ber.

Stel­len­an­zei­gen kön­nen inner­be­trieb­lich (Print & Online­pu­bli­ka­tio­nen des Unter­neh­mens) oder außer­be­trieb­lich (Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten, Online-Job­bör­sen) geschal­tet wer­den.

Stel­len­be­schrei­bun­gen defi­nie­ren die Auf­ga­ben­stel­lung & Rah­men­be­din­gun­gen der im Unter­neh­men zu beset­zen­den Stel­le. Sie zei­gen das gewünsch­te Anfor­de­rungs­pro­fil des zukünf­ti­gen Stel­len­in­ha­bers auf. Häu­fig wird dabei ein Ide­al­bild des gewünsch­ten zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ters for­mu­liert. Kom­pe­ten­zen, Auf­ga­ben als auch Befug­nis­se wer­den dem zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter oder der Mit­ar­bei­te­rin mit der Job­be­schrei­bung ver­mit­telt. Stel­len­an­zei­gen ermög­li­chen es dem Unter­neh­men qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal anzu­spre­chen und für das eige­ne Unter­neh­men zu gewin­nen.

Begeis­tern Sie bereits mit Ihrer Stel­len­an­zei­ge zukünf­ti­ge Mit­ar­bei­ter!

Sie gewin­nen viel leich­ter hoch­qua­li­fi­zier­te Bewer­ber für Ihr Unter­neh­men, wenn Sie die­se bereits mit der Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung für Ihr Unter­neh­men begeis­tern kön­nen! Dar­um ist die Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung durch einen Gra­fik-Desi­gner zu emp­feh­len.

Was ist nun wich­tig bei der Gestal­tung einer Stel­len­an­zei­ge? Wel­che Gesichts­punk­te ste­hen im Mit­tel­punkt?

Anz­ei­gen­schal­tung Stel­len­an­zei­ge:

  • Media­pla­nung (wann erfolgt die Anz­ei­gen­schal­tung und in wel­chem Print­me­di­um)
  • Plat­zie­rung (im redak­tio­nel­len Teil, Satel­li­ten­an­zei­gen, groß­flä­chig)
  • Abstän­de inner­halb des Anzei­gen­um­fel­des (Weiß­raum)
  • Aus­rich­tung (Hoch­for­mat, Quer­for­mat)

Lay­out­ele­men­te Stel­len­an­zei­ge:

  • beach­ten Sie ihr Cor­po­ra­te Design (falls vor­han­den)
  • Typo­gra­fie (wich­tig für Anmu­tung und Les­bar­keit)
  • Bild­ma­te­ri­al (Fotos, Gra­fi­ken — hoch­wer­tig, kei­ne Bil­lig-Clip­arts oder Fotos)
  • räum­li­che Unter­tei­lung (Gestal­tungs­ras­ter)
  • Lini­en zum Struk­tu­rie­ren
  • Ras­ter­flä­chen
  • Hin­ter­grund

Kon­zept Stel­len­an­zei­ge:

  • Ziel­grup­pe
  • Kern­bot­schaft
  • Visu­el­le Abgren­zung zur Branche/Mitbewerber
  • Sprach­stil

Neben einer hoch­pro­fes­sio­nel­len, anspre­chen­den visu­el­len Gestal­tung ist bei der Schal­tung der Stel­len­an­zei­ge dar­auf zu ach­ten, dass der Inhalt klar, prä­zi­se und infor­ma­tiv aus­for­mu­liert wird. Die Unter­stüt­zung durch einen pro­fes­sio­nel­len Tex­ter mit Schwer­punkt­kom­pe­tenz bei Per­so­nal­an­zei­gen wird emp­foh­len.

Auf­ga­be­be­reich, Kom­pe­ten­zen, gewünsch­te Fähig­kei­ten und Eigen­schaf­ten müs­sen genannt wer­den.

Vier wich­ti­ge Fra­gen müs­sen mit der Schal­tung der Stel­len­be­schrei­bung beant­wor­tet wer­den.

  1. Wer wird gesucht?
  2. Wel­che Qua­li­fi­ka­tio­nen wer­den erwar­tet?
  3. Wann kann die neue Stel­le ange­tre­ten wer­den?
  4. Wo befin­det sich der Arbeits­platz genau?

Dabei soll sowohl das Gesamt­lay­out, als auch der Stel­len­an­zei­gen­text optisch anspre­chend gestal­tet sein. Auf the­ma­ti­sche Blö­cke ist zu ach­ten. Unter­schied­li­che Abstän­de zwi­schen den ein­zel­nen Text­blö­cken sind zu for­ma­tie­ren.

Um die Stel­len­an­zei­ge gegen­über ande­ren her­vor­zu­he­ben ist die Über­schrift wich­tig. Nicht nur groß und fett aus­ge­zeich­net ist maß­ge­bend. Wich­tig für das Wei­ter­le­sen ist ein guter redak­tio­nell ver­fass­ter Text. Bei der Wahl der Schrift ist auf die Les­bar­keit zu ach­ten. Wei­ße Schrift auf schwar­zen Grund, fällt zwar auf, trägt aber nicht zur guten Les­bar­keit bei.

Das Ziel, Auf­merk­sam­keit beim Inter­es­sen­ten zu wecken, ist obers­tes Gebot.

Dem­zu­fol­ge dür­fen alle Mit­tel einer attrak­ti­ven Gestal­tung ange­wandt wer­den. Da sich der Arbeits­su­chen­de blitz­schnell über die gra­fi­sche Gestal­tung Ihrer Stel­len­an­z­ei­gen­schal­tung einen ers­ten Ein­druck Ihres Unter­neh­mens ver­schafft, ist es anzu­ra­ten die Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung so hoch­wer­tig wie mög­lich umzu­set­zen – um posi­ti­ve Emo­tio­nen für Ihr Unter­neh­men zu erzeu­gen.

Nur wenn Ihre Stel­len­an­zei­ge bei der Schal­tung in der Tages­pres­se posi­tiv auf­fällt und durch die Gesamt­an­mu­tung den Arbeits­su­chen­den für Ihr Unter­neh­men begeis­tern kann, wird mög­li­cher­wei­se sogar ein qua­li­fi­zier­ter wech­sel­wil­li­ge Bewer­ber in Lohn und Brot einen Stel­len­wech­sel zu Ihrem Unter­neh­men ins Auge fas­sen.

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Joa­chim Cili­ox, StellenanzeigenSpezialist.de
Joachim Ciliox