Stellenanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften und Co.: historisch verstaubt oder doch Up-To-Date?

Stellenanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften und Co.: historisch verstaubt oder doch Up-To-Date?

Wer benö­tigt Stel­len­an­zei­gen in Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und Fach­zeit­schrif­ten? Regio­nal eta­blier­te Unter­neh­men, gera­de auch klei­ne­rer und mitt­le­rer Grö­ße, soll­ten ihre Stel­len­an­zei­gen eben­falls in der Tages­pres­se oder in einer Wochen­zei­tung schal­ten. Das bedeu­tet: Wer sich regio­nal eine Repu­ta­ti­on auf­ge­baut hat, soll­te die­sen guten Ruf nicht in den unend­li­chen Wei­ten des Inter­nets ver­schal­len lassen.

Vie­le Unternehmer*innen den­ken, dass heut­zu­ta­ge nur eine Onlinestel­len­an­zei­ge zeit­ge­mäß und effek­tiv ist, die des­we­gen einen bes­se­ren Nut­zen für das inves­tier­te Geld lie­fert. Dem ist jedoch nicht (grund­sätz­lich) so. Die regio­nal ver­öf­fent­lich­te Print­stel­len­an­zei­ge muss mit weni­ger Arbeit­ge­ber­kon­kur­renz kämp­fen als es Anzei­gen in den über­re­gio­na­len Onlinestel­len­bör­sen wie Step­Stone, Mons­ter, Inde­ed, Lin­kedIn, Stellenanzeigen.de usw. tun.