Stellenanzeigen als viraler Erfolg: Wer zuletzt lacht, lacht am ehrlichsten

Stellengesuche für Taugenichtse, Bagga-Fohra, standhafte Kids und Leuchtturmwärter mit „Aufstiegschancen“. Stellen Sie sich vor, jemand würde Sie als Taugenichts, Grantler und Nichtskönner bezeichnen und Ihnen einen 17er fürs Freibier als Benefit zum Gehalt anbieten. Zur Belohnung für die Mitarbeit in einem „total langweiligen Möchte-Gern-Unternehmen“, das von einem „planlosen“ und „inkompetenten“ Chef geleitet wird. Sie wären vermutlich nicht begeistert, oder?

21 Tipps für Ihre Stellenausschreibungen 2018

Der Jahreswechsel naht und überall erscheinen die ersten Horoskope und Wahrsagungen. Was bringt uns das Jahr 2018? Wenn Sie noch immer vakante Stellen zu besetzen haben, ist die Empfehlung klar: Verzichten Sie auf einen Blick in die Kristallkugel. Befassen Sie sich lieber mit den 21 Tipps für bessere Stellenausschreibungen, um 2018 die besten Bewerber zu finden.

Stellenausschreibungen kurz oder lang?

Stellenanzeigentexte attraktiv formulieren: Fassen Sie sich kurz oder lang. Aber bleiben Sie präzise und finden Sie einen angemessenen Tonfall. Kurz oder lang, Fließtext oder Bulletpoints – wird darüber diskutiert, wie sich Stellenausschreibungen attraktiv formulieren lassen, gehen die Meinungen auseinander. Logisch, denn gut formulierte Stellenanzeigen unterwerfen sich nicht der einfachen Opposition eines Entweder-Oder.

Stellenanzeigen schreiben lassen – wozu?

Wenn der Wunschkandidat ausbleibt, delegieren Unternehmen das Formulieren der Stellenanzeige oft an Mitarbeiter, die dafür nicht ausgebildet sind. Warum es nicht ausreicht, im Schulfach Deutsch ein Ass gewesen zu sein, um eine Stellenausschreibung nach allen Regeln der Kunst zu formulieren, darum geht es in diesem Beitrag. Haben Sie schon versucht, eine Stellenausschreibung zu formulieren? Vielleicht die folgende? …