Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ suchte. 

LP2_Stellenanzeigen schreiben

Jedes Stel­len­an­zei­ge erfüllt min­des­tens zwei Funk­tio­nen: Zum einen suchen Sie hier­über qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Zum ande­ren stel­len Sie sich als Unter­neh­men nach außen hin dar, betrei­ben also Image­wer­bung. Wäh­rend es ein­fach zu ver­mit­teln ist, dass die Gestal­tung einer Stel­len­an­zei­ge die­sem Umstand geschul­det sein muss, dass sie emo­tio­nal berüh­ren und Ihr Unter­neh­men ange­mes­sen prä­sen­tie­ren muss, wer­den beim Text für die Stel­len­an­zei­ge all­zu oft Abstri­che gemacht. Und so fin­den wir rei­hen­wei­se Beschrei­bun­gen und nett gemein­te Auf­lis­tun­gen, in denen die immer glei­chen Anfor­de­run­gen gebets­müh­len­ar­tig rezi­tiert werden.

Stellenangebote schreiben (lassen). Ansprechend anders

Schon wenig Text bringt gro­ße Wir­kung. Nicht allein die Gestal­tung, auch der Text einer Stel­len­an­ge­bo­tes soll­te pro­fes­sio­nell gefer­tigt wer­den. Für uner­fah­re­ne Tex­ter stel­len sich dabei fol­gen­de Fra­gen: Wel­cher Spra­che, wel­cher Wort­wahl bedarf eine Stel­len­an­zei­ge, die Bewer­ber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewer­ber, die das Unter­neh­men errei­chen will?