Die 10-Punkte-Checkliste für erfolgreiche Stelleninserate

Die 10-Punkte-Checkliste für erfolgreiche Stelleninserate

Bewer­ber errei­chen, moti­vie­ren, ein­stel­len – wenn es gut läuft, sind das die ent­schei­den­den Resul­ta­te Ihrer Stel­len­aus­schrei­bun­gen. Damit Sie die­se Ziel­set­zung errei­chen, heißt es zunächst ein­mal den 10-Punk­te-Check durchzuführen:

AGG / MWD / WTH | Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, m/w/d – what the hell?

AGG / MWDWTH | Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, m/w/d – what the hell?

Wie ver­fasst man pas­send für das AGG eine geschlech­ter­neu­tra­le Stel­len­an­zei­ge ? Und wel­che Not­wen­dig­keit besteht über­haupt, sich damit zu befas­sen? Ist es gesetz­lich wirk­lich vor­ge­schrie­ben, die Posi­ti­ons­an­ga­be in einer Stel­len­an­zei­ge durch Anga­ben wie „m/w/d“ zu ergänzen? 

Typische Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Typische Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Fle­xi­bel, team­fä­hig, moti­viert, dyna­misch & enga­giert … die typi­schen Flos­keln. Wer regel­mä­ßig Stel­len­an­zei­gen ana­ly­siert, gelangt rasch zu der ver­blüf­fen­den Erkennt­nis, dass die Anfor­de­run­gen an Stel­len­be­wer­ber sich in ganz unter­schied­li­chen Unter­neh­men und Bran­chen glei­chen wie ein Ei dem ande­ren. „Fle­xi­bel, team­fä­hig, moti­viert“ soll er (oder sie) sein, über „gute“, bes­ser noch „aus­ge­zeich­ne­te Kennt­nis­se“ in Was-auch-immer ver­fü­gen, zu den Bes­ten sei­nes Jahr­gangs gehö­ren, ach, und wenn er oder sie dann noch etwas Berufs­er­fah­rung mit­bräch­te, sich aber mit der Juni­or­po­si­ti­on abfin­den könnte …

Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ suchte. 

LP2_Stellenanzeigen schreiben

Jedes Stel­len­an­zei­ge erfüllt min­des­tens zwei Funk­tio­nen: Zum einen suchen Sie hier­über qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Zum ande­ren stel­len Sie sich als Unter­neh­men nach außen hin dar, betrei­ben also Image­wer­bung. Wäh­rend es ein­fach zu ver­mit­teln ist, dass die Gestal­tung einer Stel­len­an­zei­ge die­sem Umstand geschul­det sein muss, dass sie emo­tio­nal berüh­ren und Ihr Unter­neh­men ange­mes­sen prä­sen­tie­ren muss, wer­den beim Text für die Stel­len­an­zei­ge all­zu oft Abstri­che gemacht. Und so fin­den wir rei­hen­wei­se Beschrei­bun­gen und nett gemein­te Auf­lis­tun­gen, in denen die immer glei­chen Anfor­de­run­gen gebets­müh­len­ar­tig rezi­tiert werden.