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21 Tipps für Ihre Stellenausschreibungen 2018

Der Jah­res­wech­sel naht und über­all erschei­nen die ers­ten Horo­sko­pe und Wahr­sa­gun­gen. Was bringt uns das Jahr 2018? Wenn Sie noch immer vakan­te Stel­len zu beset­zen haben, ist die Emp­feh­lung klar: Ver­zich­ten Sie auf einen Blick in die Kris­tall­ku­gel. Befas­sen Sie sich lie­ber mit den 21 Tipps für bes­se­re Stel­len­aus­schrei­bun­gen, um 2018 die bes­ten Bewer­ber zu fin­den.

Stellenausschreibungen kurz oder lang?

Stel­len­an­zei­gen­tex­te attrak­tiv for­mu­lie­ren: Fas­sen Sie sich kurz oder lang. Aber blei­ben Sie prä­zi­se und fin­den Sie einen ange­mes­se­nen Ton­fall. Kurz oder lang, Fließ­text oder Bul­let­points – wird dar­über dis­ku­tiert, wie sich Stel­len­aus­schrei­bun­gen attrak­tiv for­mu­lie­ren las­sen, gehen die Mei­nun­gen aus­ein­an­der. Logisch, denn gut for­mu­lier­te Stel­len­an­zei­gen unter­wer­fen sich nicht der ein­fa­chen Oppo­si­ti­on eines Ent­we­der-Oder.

Stellenanzeigen schreiben lassen — wozu?

Wenn der Wunsch­kan­di­dat aus­bleibt, dele­gie­ren Unter­neh­men das For­mu­lie­ren der Stel­len­an­zei­ge oft an Mit­ar­bei­ter, die dafür nicht aus­ge­bil­det sind. War­um es nicht aus­reicht, im Schul­fach Deutsch ein Ass gewe­sen zu sein, um eine Stel­len­aus­schrei­bung nach allen Regeln der Kunst zu for­mu­lie­ren, dar­um geht es in die­sem Bei­trag. Haben Sie schon ver­sucht, eine Stel­len­aus­schrei­bung zu for­mu­lie­ren? Viel­leicht die fol­gen­de? …

Vom Teamplayer zum Ninja – Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Sind Sie ein Hero oder ein Nin­ja? Ein Rock­star oder ein Geni­us? Nichts davon trifft auf Sie zu? Dann wer­den Sie, falls sich ein Trend, den die Betrei­ber der Meta­job­such­ma­schi­ne joblift.de unter die Lupe genom­men haben, fort­setzt, in Zukunft als Stel­len­be­wer­ber wohl nicht mehr infra­ge kom­men.

Fachkräftemangel – die Klagen reißen nicht ab

Die Kla­gen über den Fach­kräf­te­man­gel rei­ßen nicht ab. In einer News­mel­dung vom 22.05.2012 berich­tet Hei­se-Online, dass beson­ders Unter­neh­men der Infor­ma­ti­ons­tech­nik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che davon betrof­fen sei­en. Es fol­gen die übli­chen Fak­ten: Umsatz­ein­bu­ßen von 8,5 %, (11 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr), 38.000 unbe­setz­te Stel­len, ein Groß­teil davon in der Soft­ware-Ent­wick­lung, in Mar­ke­ting und Ver­trieb. Der Man­gel an qua­li­fi­zier­ten Ange­stell­ten bringt wei­te­re Fol­ge­schä­den mit sich: