Kreative Stellenanzeigen – Beispiel 2

Frau gesucht” – klei­ne sexis­ti­sche Mini-Stel­len­an­zei­ge. Hier ein schö­nes Bei­spiel dafür, dass mit ein wenig Ein­falls­reich­tum auch eine sehr klei­ne Stel­len­an­non­ce auf­fällt. Zwar ist der Stel­len­an­zei­gen­text etwas sexis­tisch, aber immer­hin rich­tet sich der Sexis­mus aus­nahms­wei­se mal gegen Män­ner. Das weib­li­che Geschlecht wird häu­fig genug dif­fa­miert. Und wenn wir uns den Text auf­merk­sam durch­le­sen, könn­te man den Sexis­mus eben­so gut kon­trär bewer­ten. Viel­leicht steckt nur eine gewief­te Stra­te­gie dahin­ter, die Anfor­de­run­gen des Gleich­stel­lungs­ge­set­zes zu umschif­fen.

Stelleninserate: Kreativ- und Imagewettbewerb in Österreichs „Kleine Zeitung“

Öster­reich aktu­ell: 7. Krea­tiv- und Image­wett­be­werb für Stel­len­in­se­ra­te der Klei­nen Zei­tung. Auch für Nicht­ös­ter­rei­cher ist der aktu­el­le Wett­be­werb um beson­ders attrak­ti­ve, auf­fäl­li­ge und Image bil­den­de Stel­len­in­se­ra­te mehr als einen Blick wert. Für bun­des­deut­sche HR-Ver­ant­wort­li­che bie­tet er eben­so wie für alle Unter­neh­mer, die häu­fig Stel­len­an­non­cen schal­ten, kost­ba­re Hin­wei­se auf eine erfolg­rei­che Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung.

Die Anmutungsqualität Ihrer Stellenanzeige entscheidet

Die Anmutungsqualität Ihrer Stellenanzeige entscheidet

Stel­len Sie sich bit­te ein­mal Ihren Wunsch-Arbeit­neh­mer oder Wunsch-Mit­ar­bei­ter vor. Der sitzt sicher, auf­grund sei­ner hohen Qua­li­fi­ka­ti­on und sei­ner beruf­li­chen Fähig­kei­ten gut in Lohn und Brot. Sie kön­nen es sich den­ken. Gute Arbeit­neh­mer haben einen Arbeit­ge­ber. Aber aus irgend­ei­nem Grund will sich die­ser Arbeit­neh­mer ver­än­dern. Er stu­diert auf­merk­sam die Stel­len­an­zei­gen in der Print­wer­bung und auf Onlinestel­len­bör­sen.