Stellenanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften und Co.: historisch verstaubt oder doch Up-To-Date?

Stellenanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften und Co.: historisch verstaubt oder doch Up-To-Date?

Wer benö­tigt Stel­len­an­zei­gen in Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und Fach­zeit­schrif­ten? Regio­nal eta­blier­te Unter­neh­men, gera­de auch klei­ne­rer und mitt­le­rer Grö­ße, soll­ten ihre Stel­len­an­zei­gen eben­falls in der Tages­pres­se oder in einer Wochen­zei­tung schal­ten. Das bedeu­tet: Wer sich regio­nal eine Repu­ta­ti­on auf­ge­baut hat, soll­te die­sen guten Ruf nicht in den unend­li­chen Wei­ten des Inter­nets ver­schal­len lassen.

Vie­le Unternehmer*innen den­ken, dass heut­zu­ta­ge nur eine Onlinestel­len­an­zei­ge zeit­ge­mäß und effek­tiv ist, die des­we­gen einen bes­se­ren Nut­zen für das inves­tier­te Geld lie­fert. Dem ist jedoch nicht (grund­sätz­lich) so. Die regio­nal ver­öf­fent­lich­te Print­stel­len­an­zei­ge muss mit weni­ger Arbeit­ge­ber­kon­kur­renz kämp­fen als es Anzei­gen in den über­re­gio­na­len Onlinestel­len­bör­sen wie Step­Stone, Mons­ter, Inde­ed, Lin­kedIn, Stellenanzeigen.de usw. tun.

21 Tipps für Ihre Stellenausschreibungen 2021

21 Tipps für Ihre Stellenausschreibungen 2021

Der Jah­res­wech­sel naht und über­all erschei­nen die ers­ten Horo­sko­pe und Wahr­sa­gun­gen. Was bringt uns das Jahr 2018? Wenn Sie noch immer vakan­te Stel­len zu beset­zen haben, ist die Emp­feh­lung klar: Ver­zich­ten Sie auf einen Blick in die Kris­tall­ku­gel. Befas­sen Sie sich lie­ber mit den 21 Tipps für bes­se­re Stel­len­aus­schrei­bun­gen, um 2018 die bes­ten Bewer­ber zu finden.

Wo Stellenanzeigen veröffentlichen? 17 kreative Ideen für Ihr HR-Marketing 2021

Wo Stellenanzeigen veröffentlichen? 17 kreative Ideen für Ihr HR-Marketing 2021

Kos­ten­freie und kos­ten­güns­ti­ge Alter­na­ti­ven zu Online-Stel­len­bör­sen und der regio­na­len Tages­zei­tung. Lei­der den­ken nur weni­ge mei­ner Kun­den dar­an, dass sich eben­falls die eige­ne Fir­men­web­site für die Bewer­ber­su­che eig­net. Vor allen Din­gen, seit­dem die Such­ma­schi­ne Goog­le mit sei­nem HR-Ange­bot „Goog­le Jobs“ regio­na­len Unter­neh­men, die nach Mit­ar­bei­tern suchen, in der SERP (Search Engi­ne Result Page) eine stär­ke­re Sicht­bar­keit ermöglicht.

Die 10-Punkte-Checkliste für erfolgreiche Stelleninserate

Die 10-Punkte-Checkliste für erfolgreiche Stelleninserate

Bewer­ber errei­chen, moti­vie­ren, ein­stel­len – wenn es gut läuft, sind das die ent­schei­den­den Resul­ta­te Ihrer Stel­len­aus­schrei­bun­gen. Damit Sie die­se Ziel­set­zung errei­chen, heißt es zunächst ein­mal den 10-Punk­te-Check durchzuführen:

Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ suchte.