Stellenangebote schreiben (lassen). Ansprechend anders

Jedes Stel­len­an­zei­ge erfüllt min­des­tens zwei Funk­tio­nen: Zum einen suchen Sie hier­über qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Zum ande­ren stel­len Sie sich als Unter­neh­men nach außen hin dar, betrei­ben also Image­wer­bung. Wäh­rend es ein­fach zu ver­mit­teln ist, dass die Gestal­tung einer Stel­len­an­zei­ge die­sem Umstand geschul­det sein muss, dass sie emo­tio­nal berüh­ren und Ihr Unter­neh­men ange­mes­sen prä­sen­tie­ren muss, wer­den beim Text für die Stel­len­an­zei­ge all­zu oft Abstri­che gemacht. Und so fin­den wir rei­hen­wei­se Beschrei­bun­gen und nett gemein­te Auf­lis­tun­gen, in denen die immer glei­chen Anfor­de­run­gen gebets­müh­len­ar­tig rezi­tiert wer­den.

Die Anmutungsqualität Ihrer Stellenanzeige entscheidet

Die Anmutungsqualität Ihrer Stellenanzeige entscheidet

Stel­len Sie sich bit­te ein­mal Ihren Wunsch-Arbeit­neh­mer oder Wunsch-Mit­ar­bei­ter vor. Der sitzt sicher, auf­grund sei­ner hohen Qua­li­fi­ka­ti­on und sei­ner beruf­li­chen Fähig­kei­ten gut in Lohn und Brot. Sie kön­nen es sich den­ken. Gute Arbeit­neh­mer haben einen Arbeit­ge­ber. Aber aus irgend­ei­nem Grund will sich die­ser Arbeit­neh­mer ver­än­dern. Er stu­diert auf­merk­sam die Stel­len­an­zei­gen in der Print­wer­bung und auf Onlinestel­len­bör­sen.