Stellenangebote schreiben (lassen). Ansprechend anders

Schon wenig Text bringt gro­ße Wir­kung. Nicht allein die Gestal­tung, auch der Text einer Stel­len­an­ge­bo­tes soll­te pro­fes­sio­nell gefer­tigt wer­den. Für uner­fah­re­ne Tex­ter stel­len sich dabei fol­gen­de Fra­gen: Wel­cher Spra­che, wel­cher Wort­wahl bedarf eine Stel­len­an­zei­ge, die Bewer­ber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewer­ber, die das Unter­neh­men errei­chen will?

Die Anmutungsqualität Ihrer Stellenanzeige entscheidet

Die Anmutungsqualität Ihrer Stellenanzeige entscheidet

Stel­len Sie sich bit­te ein­mal Ihren Wunsch-Arbeit­neh­mer oder Wunsch-Mit­ar­bei­ter vor. Der sitzt sicher, auf­grund sei­ner hohen Qua­li­fi­ka­ti­on und sei­ner beruf­li­chen Fähig­kei­ten gut in Lohn und Brot. Sie kön­nen es sich den­ken. Gute Arbeit­neh­mer haben einen Arbeit­ge­ber. Viel­leicht wech­selt er den Arbeits­platz, wenn Sie mit der Anmu­tungs­qua­li­tät Ihrer Stel­len­an­zei­ge sei­ne Neu­gier­de wecken und mit dem Stel­len­aus­schrei­bungs­text über­zeu­gen, sich bei Ihrem Unter­neh­men zu bewerben.