Kreative Stellenanzeigen – Beispiel 3

Mob­bing-Auf­trag an Art­di­rek­to­ren, Screen­de­si­gner und Tex­ter. Ehr­lich gesagt, weiß ich nicht wirk­lich, was ich von die­ser Stel­len­an­zei­ge hal­ten soll. Sicher – sie erfüllt die dring­lichs­te Auf­ga­be einer Stel­len­an­zei­ge –, sie ist auf­fäl­lig. Auch weil sie vom gesam­ten Erschei­nungs­bild her die übli­chen Lay­out­kon­zep­tio­nen von Stel­len­an­zei­gen durch­bricht.

Kreative Stellenanzeigen – Beispiel 2

Frau gesucht” – klei­ne sexis­ti­sche Mini-Stel­len­an­zei­ge. Hier ein schö­nes Bei­spiel dafür, dass mit ein wenig Ein­falls­reich­tum auch eine sehr klei­ne Stel­len­an­non­ce auf­fällt. Zwar ist der Stel­len­an­zei­gen­text etwas sexis­tisch, aber immer­hin rich­tet sich der Sexis­mus aus­nahms­wei­se mal gegen Män­ner. Das weib­li­che Geschlecht wird häu­fig genug dif­fa­miert. Und wenn wir uns den Text auf­merk­sam durch­le­sen, könn­te man den Sexis­mus eben­so gut kon­trär bewer­ten. Viel­leicht steckt nur eine gewief­te Stra­te­gie dahin­ter, die Anfor­de­run­gen des Gleich­stel­lungs­ge­set­zes zu umschif­fen.