Stellenausschreibungen kurz oder lang?

Stel­len­an­zei­gen­tex­te attrak­tiv for­mu­lie­ren: Fas­sen Sie sich kurz oder lang. Aber blei­ben Sie prä­zi­se und fin­den Sie einen ange­mes­se­nen Ton­fall. Kurz oder lang, Fließ­text oder Bul­let­points – wird dar­über dis­ku­tiert, wie sich Stel­len­aus­schrei­bun­gen attrak­tiv for­mu­lie­ren las­sen, gehen die Mei­nun­gen aus­ein­an­der. Logisch, denn gut for­mu­lier­te Stel­len­an­zei­gen unter­wer­fen sich nicht der ein­fa­chen Oppo­si­ti­on eines Ent­we­der-Oder.

Stellenanzeigen schreiben lassen — wozu?

Wenn der Wunsch­kan­di­dat aus­bleibt, dele­gie­ren Unter­neh­men das For­mu­lie­ren der Stel­len­an­zei­ge oft an Mit­ar­bei­ter, die dafür nicht aus­ge­bil­det sind. War­um es nicht aus­reicht, im Schul­fach Deutsch ein Ass gewe­sen zu sein, um eine Stel­len­aus­schrei­bung nach allen Regeln der Kunst zu for­mu­lie­ren, dar­um geht es in die­sem Bei­trag. Haben Sie schon ver­sucht, eine Stel­len­aus­schrei­bung zu for­mu­lie­ren? Viel­leicht die fol­gen­de? …

Stellenangebote schreiben (lassen). Ansprechend anders

Schon wenig Text bringt gro­ße Wir­kung. Nicht allein die Gestal­tung, auch der Text einer Stel­len­an­ge­bo­tes soll­te pro­fes­sio­nell gefer­tigt wer­den. Für uner­fah­re­ne Tex­ter stel­len sich dabei fol­gen­de Fra­gen: Wel­cher Spra­che, wel­cher Wort­wahl bedarf eine Stel­len­an­zei­ge, die Bewer­ber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewer­ber, die das Unter­neh­men errei­chen will?

Kannst glei ofanga?

Homs an Kennsti­aus? Schdellst di ned bled oa? Wenn Sie bei die­sen harm­lo­sen Fra­gen mei­nen, ich wäre auf der Tas­ta­tur aus­ge­rutscht, dann leben Sie sehr wahr­schein­lich jen­seits der Weisch­wurscht­gren­ze, also im Nor­den der Repu­blik, irgend­wo gleich hin­ter Frank­furt. Mia hia im Süden dage­gen wis­sen sofort, wor­um es geht, und wir hor­chen auf.

Vom Teamplayer zum Ninja – Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Sind Sie ein Hero oder ein Nin­ja? Ein Rock­star oder ein Geni­us? Nichts davon trifft auf Sie zu? Dann wer­den Sie, falls sich ein Trend, den die Betrei­ber der Meta­job­such­ma­schi­ne joblift.de unter die Lupe genom­men haben, fort­setzt, in Zukunft als Stel­len­be­wer­ber wohl nicht mehr infra­ge kom­men.