Wie lesen potenzielle Bewerber Ihre Stellenanzeige?

Wie viel Aufmerksamkeit bekommt Ihre Stellenanzeige? Untersuchungen zeigen deutlich: Online werden Texte und Anzeigen zunächst nicht gelesen, sondern gescannt. Nur wenn der Betrachter auf den ersten Blick erkennt, dass ein Text oder eine Anzeige von hohem Mehrwert für ihn ist, schaut er sich diesen genauer an. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum schon die kleinsten Gestaltungsmerkmale von Stellenanzeigen den großen Unterschied für den Zulauf von Stellenbewerbern ausmachen.

Typische Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Flexibel, teamfähig, motiviert, dynamisch & engagiert … die typischen Floskeln. Wer regelmäßig Stellenanzeigen analysiert, gelangt rasch zu der verblüffenden Erkenntnis, dass die Anforderungen an Stellenbewerber sich in ganz unterschiedlichen Unternehmen und Branchen gleichen wie ein Ei dem anderen. „Flexibel, teamfähig, motiviert“ soll er (oder sie) sein, über „gute“, besser noch „ausgezeichnete Kenntnisse“ in Was-auch-immer verfügen, zu den Besten seines Jahrgangs gehören, ach, und wenn er oder sie dann noch etwas Berufserfahrung mitbrächte, sich aber mit der Juniorposition abfinden könnte …

Erfolgreich Stellenangebote schreiben

Jedes Stellenangebot erfüllt mindestens zwei Funktionen: Zum einen suchen Sie hierüber qualifizierte Mitarbeiter. Zum anderen stellen Sie sich als Unternehmen nach außen hin dar, betreiben also Imagewerbung. Während es einfach zu vermitteln ist, dass die Gestaltung einer Stellenanzeige diesem Umstand geschuldet sein muss, dass sie emotional berühren und Ihr Unternehmen angemessen präsentieren muss, werden beim Text für die Stellenanzeige allzu oft Abstriche gemacht.

Stellenausschreibung texten

Sie müssen oder wollen eine Stellenausschreibung texten aber irgendwie will der Anfang nicht so recht gelingen? Sie haben bereits mehrfach angesetzt, aber Ihre Stellenausschreibungstext überzeugt nicht einmal Sie selbst? Dann haben Sie jetzt zwei Möglichkeiten …

Stellenanzeigen als viraler Erfolg: Wer zuletzt lacht, lacht am ehrlichsten

Stellengesuche für Taugenichtse, Bagga-Fohra, standhafte Kids und Leuchtturmwärter mit „Aufstiegschancen“. Stellen Sie sich vor, jemand würde Sie als Taugenichts, Grantler und Nichtskönner bezeichnen und Ihnen einen 17er fürs Freibier als Benefit zum Gehalt anbieten. Zur Belohnung für die Mitarbeit in einem „total langweiligen Möchte-Gern-Unternehmen“, das von einem „planlosen“ und „inkompetenten“ Chef geleitet wird. Sie wären vermutlich nicht begeistert, oder?

21 Tipps für Ihre Stellenausschreibungen 2018

Der Jahreswechsel naht und überall erscheinen die ersten Horoskope und Wahrsagungen. Was bringt uns das Jahr 2018? Wenn Sie noch immer vakante Stellen zu besetzen haben, ist die Empfehlung klar: Verzichten Sie auf einen Blick in die Kristallkugel. Befassen Sie sich lieber mit den 21 Tipps für bessere Stellenausschreibungen, um 2018 die besten Bewerber zu finden.

Stellenausschreibungen kurz oder lang?

Stellenanzeigentexte attraktiv formulieren: Fassen Sie sich kurz oder lang. Aber bleiben Sie präzise und finden Sie einen angemessenen Tonfall. Kurz oder lang, Fließtext oder Bulletpoints – wird darüber diskutiert, wie sich Stellenausschreibungen attraktiv formulieren lassen, gehen die Meinungen auseinander. Logisch, denn gut formulierte Stellenanzeigen unterwerfen sich nicht der einfachen Opposition eines Entweder-Oder.

Stellenanzeigen schreiben lassen – wozu?

Wenn der Wunschkandidat ausbleibt, delegieren Unternehmen das Formulieren der Stellenanzeige oft an Mitarbeiter, die dafür nicht ausgebildet sind. Warum es nicht ausreicht, im Schulfach Deutsch ein Ass gewesen zu sein, um eine Stellenausschreibung nach allen Regeln der Kunst zu formulieren, darum geht es in diesem Beitrag. Haben Sie schon versucht, eine Stellenausschreibung zu formulieren? Vielleicht die folgende? …

Stellenangebote schreiben (lassen). Ansprechend anders

Schon wenig Text bringt große Wirkung. Nicht allein die Gestaltung, auch der Text einer Stellenangebotes sollte professionell gefertigt werden. Für unerfahrene Texter stellen sich dabei folgende Fragen: Welcher Sprache, welcher Wortwahl bedarf eine Stellenanzeige, die Bewerber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewerber, die das Unternehmen erreichen will?