Stellenanzeigen selbst schreiben

oder besser – schreiben lassen?

Hilfreiche Tipps, damit Ihre Stellenbeschreibung potenzielle Bewerber begeistert, statt abschreckt.

Großartiger Text bringt großartige Wirkung

Nicht allein die Gestal­tung, auch der Text einer Stel­len­an­zei­ge soll­te pro­fes­sio­nell gefer­tigt wer­den. Für uner­fah­re­ne Tex­ter stel­len sich dabei fol­gen­de Fra­gen: Wel­cher Spra­che, wel­cher Wort­wahl bedarf eine Stel­len­an­zei­ge, die Bewer­ber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewer­ber, die das Unter­neh­men errei­chen will?

Oft sind Stel­len­an­ge­bo­te so schwam­mig und nichts­sa­gend geschrie­ben, dass sich im Prin­zip jeder dar­auf bewer­ben könn­te. Selbst dann, wenn die eigent­lich benö­tig­te Qua­li­fi­ka­ti­on gar nicht vor­han­den ist. Nichts­sa­gen­de, aber übli­cher­wei­se ver­wen­de­te Flos­keln tra­gen dazu bei, dass einer sol­chen Stel­len­be­schrei­bung am Ende jeg­li­ches Pro­fil fehlt. Umge­kehrt ver­grau­len Sie dadurch enga­gier­te und qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich lie­ber nach aus­sa­ge­kräf­ti­ge­ren Inse­ra­ten umschau­en.

Wich­tig ist also, auch auf die Tex­ter­stel­lung viel Sorg­falt zu ver­wen­den. Eine Stel­len­aus­schrei­bung schreibt sich nicht neben­bei, son­dern erfor­dert kon­zen­trier­te Arbeit am Text. Im Ide­al­fall fach­lich fun­diert.

Stellenanzeigen brauchen klare Aussagen

Um mög­lichst vie­le Bewer­ber zu inter­es­sie­ren, bege­hen die meis­ten Unter­neh­men einen ver­häng­nis­vol­len Feh­ler: Statt kla­re Aus­sa­gen zu Bewer­ber- und Stel­len­pro­fil zu machen, agie­ren sie mit all­ge­mei­nen inhalts­lee­ren Phra­sen.

 Doch die Pra­xis zeigt, dass nur das gegen­tei­li­ge Vor­ge­hen zum Erfolg führt: Je kon­kre­ter die fir­men­ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen for­mu­liert wer­den, des­to mehr geeig­ne­te Bewer­bun­gen tref­fen ein. 

So soll­ten Sie unbe­dingt Hin­wei­se auf das erwünsch­te Alter, die Aus­bil­dung und den bis­he­ri­gen beruf­li­chen Wer­de­gang Ihres Wunsch­be­wer­bers geben. Beach­ten Sie dabei aller­dings die Anfor­de­run­gen des AGG (All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz) an Stel­len­aus­schrei­bun­gen.

Je ein­deu­ti­ger die Job­be­schrei­bung, des­to kla­rer kann sich der Inter­es­sier­te ein Bild machen. „Suche Aka­de­mi­ker“ ist nicht aus­rei­chend, die bes­se­re Aus­sa­ge wür­de in die­sem Fall lau­ten: „Suche [Berufs­be­zeich­nung] mit Abschluss in XY“.

An die­sem ein­fa­chen Bei­spiel wird bereits deut­lich, dass beim Ver­fas­sen von Stel­len­aus­schrei­bun­gen zahl­rei­che Details zu berück­sich­ti­gen sind. Der Auf­wand lohnt sich: Denn durch adäqua­tes Tex­ten von Stel­len­aus­schrei­bun­gen wer­den Fehl­be­wer­bun­gen, die für bei­de Sei­ten zeit- und kos­ten­in­ten­siv sind, ver­mie­den. Die Zahl der ein­ge­hen­den Bewer­bun­gen ist also mög­li­cher­wei­se gerin­ger, dafür aber deut­lich rele­van­ter.

Viel Text, wenig Text?

Nun erfor­dert eine detail­lier­te Stel­len­be­schrei­bung meis­tens viel Text. Viel Text wie­der­um bedingt ein grö­ße­res Stel­len­an­zei­gen­for­mat.

Mein bud­get­scho­nen­der Tipp: Machen Sie poten­zi­el­le Stel­len­be­wer­ber mit einer eher knapp gehal­te­nen Print-Stel­len­an­zei­ge neu­gie­rig. Ver­wei­sen Sie dar­in deut­lich auf Ihre Web­sei­te („Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.Ihre-Firma.de/vakanz“.) Dies erspart Ihnen hohe Inves­ti­tio­nen für kos­ten­in­ten­si­ven Anzei­gen­raum.

Und ja. Viel Text ist hilf­reich.   Je mehr Infor­ma­tio­nen der poten­zi­el­le Bewer­ber über die aus­ge­schrie­be­ne Posi­ti­on und sei­nen zukünf­ti­gen Arbeit­ge­ber erhält, umso leich­ter kann er sich ent­schei­den.   Hin­ge­gen ist es wenig ziel­füh­rend, Stich­punk­te mit Bul­let­points zu lis­ten, weil dies unper­sön­lich wirkt und Ihre aus­ge­schrie­be­ne Stel­le nicht attrak­tiv macht.   Moti­vie­ren­de For­mu­lie­run­gen füh­ren dage­gen zu mehr Reak­ti­on.  Und noch ein­mal ja: Natür­lich gibt es Men­schen, die ungern lesen, sogar wenn es um eine Ent­schei­dung geht, die das eige­ne Leben betrifft. Mei­ne Fra­ge an Sie: Wol­len Sie die­se Bewer­ber?

Aus der Menge hervorstechen

Die Suche nach qua­li­fi­zier­tem Per­so­nal gestal­tet sich momen­tan beson­ders schwie­rig. Zahl­rei­che Kon­zer­ne buh­len um Bewer­ber mit den­sel­ben Qua­li­fi­ka­tio­nen. Wirk­lich gute Kan­di­da­ten aber ste­hen zumeist schon in Lohn und Brot.

Daher soll­te sich Ihre Stel­len­an­zei­gen, Ihre Stel­len­be­schrei­bung von der Mas­se abhe­ben, attrak­tiv sein, sich posi­tiv gegen sein Umfeld abgren­zen, bes­ten­falls den Leser begeistern.[/su_highlight]

Eine krea­ti­ve Über­schrift, ein emo­tio­na­li­sie­ren­des Foto und eine deut­li­che Aus­sa­ge bewir­ken hier klei­ne Wun­der.  Denn eine Stel­len­an­zei­ge, die alle Opti­mie­rungs­emp­feh­lun­gen berück­sich­tigt, stei­gert auch die Chan­cen auf Respon­se um ein Viel­fa­ches. 

Begeistern Sie den Stellensuchenden mit Ihrer Stellenausschreibung

Die High­lights der jewei­li­gen Stel­le soll­ten dabei mög­lichst her­aus­ge­stellt wer­den. So erken­nen poten­zi­el­le Bewer­ber auf den ers­ten Blick, dass sich eine Bewer­bung bei die­sem Unter­neh­men lohnt. Auf­stiegs­chan­cen sind dabei eben­so wich­tig wie Kon­ti­nui­tät und Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven.

 Wecken Sie die Begeis­te­rung Ihres Wunsch-Bewer­bers für sei­ne künf­ti­gen Auf­ga­ben,  anstatt ihn allein durch ein hohes Gehalt oder durch eine groß­zü­gi­ge Urlaubs­re­ge­lung zu ver­lo­cken.

In welchem Medium soll die Stellenanzeige veröffentlicht werden?

Die Klas­si­ker wie die regio­na­le Pres­se, Fach­zeit­schrif­ten und natür­lich die Online­klas­si­ker wie Step­Stone, Mons­ter u.a. sind viel­fach bekannt und je nach Ziel­set­zung hilf­reich.
Es gibt jedoch so viel mehr an Mög­lich­kei­ten, die unge­nutzt blei­ben. So kön­nen Sie, um zukünf­ti­ge Mit­ar­bei­ter anzu­spre­chen, Goog­le AdWords-Kam­pa­gnen zur Per­so­nal­su­che schal­ten.

  Klickt ein Inter­es­sent auf die Anzei­ge, gelangt er direkt auf die unter­neh­mens­ei­ge­ne Web­sei­te bzw. Unter­sei­te, auf der Sie die zu beset­zen­de Posi­ti­on mit Fotos, Vide­os und einer aus­führ­li­cher Stel­len­be­schrei­bung per­fekt prä­sen­tie­ren. 

Guter Text ist das Fundament
– es gibt jedoch so viel mehr, um zu begeistern!

Machen Sie z. B. ein Foto von Mit­ar­bei­tern der Abtei­lung, in der der Bewer­ber tätig wer­den soll. Las­sen Sie Ihr Team den neu­en Kol­le­gen freu­de­strah­lend begrü­ßen und so will­kom­men hei­ßen. Das weckt Sym­pa­thi­en für die zukünf­ti­gen Kol­le­gen, für Ihr Unter­neh­men und schluss­end­lich für die Posi­ti­on.

 Und nichts trägt mehr dazu bei, eine Ent­schei­dung für die Bewer­bung auf eine aus­ge­schrie­be­ne Stel­le zu initi­ie­ren, als posi­ti­ve Emo­tio­nen! 

Zusammenfassend muss Folgendes beim Texten einer Stellenanzeige beachtet werden:

  • Schon vor dem Tex­ten der Stel­len­aus­schrei­bung soll­te die jewei­li­ge Ziel­grup­pe ermit­telt wer­den.
  • Auf die­se Ziel­grup­pe muss die Anzei­ge inhalt­lich und sprach­lich zuge­schnit­ten sein.
  • Die Stel­len­be­schrei­bung muss gut geschrie­ben (sym­pa­thi­scher Stil, Recht­schrei­bung) und die zu beset­zen­de Posi­ti­on gut beschrie­ben sein.
  • Die High­lights der jewei­li­gen Stel­le soll­ten klar erkenn­bar sein und her­aus­ge­stellt wer­den.
  • Mög­li­che Per­spek­ti­ven und Auf­stiegs­chan­cen sind wich­ti­ge Details.
  • Geeig­ne­te Medi­en sor­gen dafür, dass die Stel­len­an­zei­ge auch von der Ziel­grup­pe wahr­ge­nom­men wird. Nicht immer ist die Stel­len­aus­schrei­bung in der Tages­zei­tung gut auf­ge­ho­ben, sinn­voll kann auch ein Erschei­nen in einer Fach­zeit­schrift oder im Inter­net sein.
  • Für die anspre­chend emo­tio­na­li­sie­ren­de Gestal­tung der Stel­len­an­zei­ge soll­te ein Gestal­tungs­fach­mann hin­zu­ge­zo­gen wer­den.

Ein opti­ma­les, respon­se­star­kes Stel­len­in­se­rat erhal­ten Sie, wenn Sie die vor­an­ge­hen­den Hin­wei­se berück­sich­ti­gen und umset­zen.

Lassen Sie sich beim Texten Ihrer erfolgreichen Stellenanzeige unterstützen

Um poten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter mit ent­spre­chen­den Fach­kennt­nis­sen anzu­spre­chen, rücke ich Ihr Unter­neh­men ins rech­te Licht und sor­ge so dafür, dass Ihre noch offe­nen Stel­len kurz­fris­tig besetzt wer­den kön­nen. Sowohl beim Tex­ten der Stel­len­aus­schrei­bun­gen als auch bei allen wei­te­ren Gestal­tungs­schrit­ten unter­stüt­ze ich Sie mit mei­nem umfas­sen­den Enga­ge­ment, viel Krea­ti­vi­tät und durch ein in jahr­zehn­te­lan­ger Pra­xis erwor­be­nes Know-how.

Großartiger Text bringt großartige Wirkung

Nicht allein die Gestal­tung, auch der Text einer Stel­len­an­zei­ge soll­te pro­fes­sio­nell gefer­tigt wer­den. Für uner­fah­re­ne Tex­ter stel­len sich dabei fol­gen­de Fra­gen: Wel­cher Spra­che, wel­cher Wort­wahl bedarf eine Stel­len­an­zei­ge, die Bewer­ber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewer­ber, die das Unter­neh­men errei­chen will?

Oft sind Stel­len­an­ge­bo­te so schwam­mig und nichts­sa­gend geschrie­ben, dass sich im Prin­zip jeder dar­auf bewer­ben könn­te. Selbst dann, wenn die eigent­lich benö­tig­te Qua­li­fi­ka­ti­on gar nicht vor­han­den ist. Nichts­sa­gen­de, aber übli­cher­wei­se ver­wen­de­te Flos­keln tra­gen dazu bei, dass einer sol­chen Stel­len­be­schrei­bung am Ende jeg­li­ches Pro­fil fehlt. Umge­kehrt ver­grau­len Sie dadurch enga­gier­te und qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich lie­ber nach aus­sa­ge­kräf­ti­ge­ren Inse­ra­ten umschau­en.

Wich­tig ist also, auch auf die Tex­ter­stel­lung viel Sorg­falt zu ver­wen­den. Eine Stel­len­aus­schrei­bung schreibt sich nicht neben­bei, son­dern erfor­dert kon­zen­trier­te Arbeit am Text. Im Ide­al­fall fach­lich fun­diert.

Stellenanzeigen brauchen klare Aussagen

Um mög­lichst vie­le Bewer­ber zu inter­es­sie­ren, bege­hen die meis­ten Unter­neh­men einen ver­häng­nis­vol­len Feh­ler: Statt kla­re Aus­sa­gen zu Bewer­ber- und Stel­len­pro­fil zu machen, agie­ren sie mit all­ge­mei­nen inhalts­lee­ren Phra­sen.

 Doch die Pra­xis zeigt, dass nur das gegen­tei­li­ge Vor­ge­hen zum Erfolg führt: Je kon­kre­ter die fir­men­ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen for­mu­liert wer­den, des­to mehr geeig­ne­te Bewer­bun­gen tref­fen ein. 

So soll­ten Sie unbe­dingt Hin­wei­se auf das erwünsch­te Alter, die Aus­bil­dung und den bis­he­ri­gen beruf­li­chen Wer­de­gang Ihres Wunsch­be­wer­bers geben. Beach­ten Sie dabei aller­dings die Anfor­de­run­gen des AGG (All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz) an Stel­len­aus­schrei­bun­gen.

Je ein­deu­ti­ger die Job­be­schrei­bung, des­to kla­rer kann sich der Inter­es­sier­te ein Bild machen. „Suche Aka­de­mi­ker“ ist nicht aus­rei­chend, die bes­se­re Aus­sa­ge wür­de in die­sem Fall lau­ten: „Suche [Berufs­be­zeich­nung] mit Abschluss in XY“.

An die­sem ein­fa­chen Bei­spiel wird bereits deut­lich, dass beim Ver­fas­sen von Stel­len­aus­schrei­bun­gen zahl­rei­che Details zu berück­sich­ti­gen sind. Der Auf­wand lohnt sich: Denn durch adäqua­tes Tex­ten von Stel­len­aus­schrei­bun­gen wer­den Fehl­be­wer­bun­gen, die für bei­de Sei­ten zeit- und kos­ten­in­ten­siv sind, ver­mie­den. Die Zahl der ein­ge­hen­den Bewer­bun­gen ist also mög­li­cher­wei­se gerin­ger, dafür aber deut­lich rele­van­ter.

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Großartiger Text bringt großartige Wirkung

Nicht allein die Gestal­tung, auch der Text einer Stel­len­an­zei­ge soll­te pro­fes­sio­nell gefer­tigt wer­den. Für uner­fah­re­ne Tex­ter stel­len sich dabei fol­gen­de Fra­gen: Wel­cher Spra­che, wel­cher Wort­wahl bedarf eine Stel­len­an­zei­ge, die Bewer­ber direkt erreicht? Und zwar genau jene Bewer­ber, die das Unter­neh­men errei­chen will?

Oft sind Stel­len­an­ge­bo­te so schwam­mig und nichts­sa­gend geschrie­ben, dass sich im Prin­zip jeder dar­auf bewer­ben könn­te. Selbst dann, wenn die eigent­lich benö­tig­te Qua­li­fi­ka­ti­on gar nicht vor­han­den ist. Nichts­sa­gen­de, aber übli­cher­wei­se ver­wen­de­te Flos­keln tra­gen dazu bei, dass einer sol­chen Stel­len­be­schrei­bung am Ende jeg­li­ches Pro­fil fehlt. Umge­kehrt ver­grau­len Sie dadurch enga­gier­te und qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich lie­ber nach aus­sa­ge­kräf­ti­ge­ren Inse­ra­ten umschau­en.

Wich­tig ist also, auch auf die Tex­ter­stel­lung viel Sorg­falt zu ver­wen­den. Eine Stel­len­aus­schrei­bung schreibt sich nicht neben­bei, son­dern erfor­dert kon­zen­trier­te Arbeit am Text. Im Ide­al­fall fach­lich fun­diert.

Stellenanzeigen brauchen klare Aussagen

Um mög­lichst vie­le Bewer­ber zu inter­es­sie­ren, bege­hen die meis­ten Unter­neh­men einen ver­häng­nis­vol­len Feh­ler: Statt kla­re Aus­sa­gen zu Bewer­ber- und Stel­len­pro­fil zu machen, agie­ren sie mit all­ge­mei­nen inhalts­lee­ren Phra­sen.

 Doch die Pra­xis zeigt, dass nur das gegen­tei­li­ge Vor­ge­hen zum Erfolg führt: Je kon­kre­ter die fir­men­ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen for­mu­liert wer­den, des­to mehr geeig­ne­te Bewer­bun­gen tref­fen ein. 

So soll­ten Sie unbe­dingt Hin­wei­se auf das erwünsch­te Alter, die Aus­bil­dung und den bis­he­ri­gen beruf­li­chen Wer­de­gang Ihres Wunsch­be­wer­bers geben. Beach­ten Sie dabei aller­dings die Anfor­de­run­gen des AGG (All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz) an Stel­len­aus­schrei­bun­gen.

Je ein­deu­ti­ger die Job­be­schrei­bung, des­to kla­rer kann sich der Inter­es­sier­te ein Bild machen. „Suche Aka­de­mi­ker“ ist nicht aus­rei­chend, die bes­se­re Aus­sa­ge wür­de in die­sem Fall lau­ten: „Suche [Berufs­be­zeich­nung] mit Abschluss in XY“.

An die­sem ein­fa­chen Bei­spiel wird bereits deut­lich, dass beim Ver­fas­sen von Stel­len­aus­schrei­bun­gen zahl­rei­che Details zu berück­sich­ti­gen sind. Der Auf­wand lohnt sich: Denn durch adäqua­tes Tex­ten von Stel­len­aus­schrei­bun­gen wer­den Fehl­be­wer­bun­gen, die für bei­de Sei­ten zeit- und kos­ten­in­ten­siv sind, ver­mie­den. Die Zahl der ein­ge­hen­den Bewer­bun­gen ist also mög­li­cher­wei­se gerin­ger, dafür aber deut­lich rele­van­ter.

Viel Text, wenig Text?

Nun erfor­dert eine detail­lier­te Stel­len­be­schrei­bung meis­tens viel Text. Viel Text wie­der­um bedingt ein grö­ße­res Stel­len­an­zei­gen­for­mat.

Mein bud­get­scho­nen­der Tipp: Machen Sie poten­zi­el­le Stel­len­be­wer­ber mit einer eher knapp gehal­te­nen Print-Stel­len­an­zei­ge neu­gie­rig. Ver­wei­sen Sie dar­in deut­lich auf Ihre Web­sei­te („Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.Ihre-Firma.de/vakanz“.) Dies erspart Ihnen hohe Inves­ti­tio­nen für kos­ten­in­ten­si­ven Anzei­gen­raum.

Und ja. Viel Text ist hilf­reich.   Je mehr Infor­ma­tio­nen der poten­zi­el­le Bewer­ber über die aus­ge­schrie­be­ne Posi­ti­on und sei­nen zukünf­ti­gen Arbeit­ge­ber erhält, umso leich­ter kann er sich ent­schei­den.   Hin­ge­gen ist es wenig ziel­füh­rend, Stich­punk­te mit Bul­let­points zu lis­ten, weil dies unper­sön­lich wirkt und Ihre aus­ge­schrie­be­ne Stel­le nicht attrak­tiv macht.   Moti­vie­ren­de For­mu­lie­run­gen füh­ren dage­gen zu mehr Reak­ti­on.  Und noch ein­mal ja: Natür­lich gibt es Men­schen, die ungern lesen, sogar wenn es um eine Ent­schei­dung geht, die das eige­ne Leben betrifft. Mei­ne Fra­ge an Sie: Wol­len Sie die­se Bewer­ber?

Aus der Menge hervorstechen

Die Suche nach qua­li­fi­zier­tem Per­so­nal gestal­tet sich momen­tan beson­ders schwie­rig. Zahl­rei­che Kon­zer­ne buh­len um Bewer­ber mit den­sel­ben Qua­li­fi­ka­tio­nen. Wirk­lich gute Kan­di­da­ten aber ste­hen zumeist schon in Lohn und Brot.

Daher soll­te sich Ihre Stel­len­an­zei­gen, Ihre Stel­len­be­schrei­bung von der Mas­se abhe­ben, attrak­tiv sein, sich posi­tiv gegen sein Umfeld abgren­zen, bes­ten­falls den Leser begeistern.[/su_highlight]

Eine krea­ti­ve Über­schrift, ein emo­tio­na­li­sie­ren­des Foto und eine deut­li­che Aus­sa­ge bewir­ken hier klei­ne Wun­der.  Denn eine Stel­len­an­zei­ge, die alle Opti­mie­rungs­emp­feh­lun­gen berück­sich­tigt, stei­gert auch die Chan­cen auf Respon­se um ein Viel­fa­ches. 

Begeistern Sie den Stellensuchenden mit Ihrer Stellenausschreibung

Die High­lights der jewei­li­gen Stel­le soll­ten dabei mög­lichst her­aus­ge­stellt wer­den. So erken­nen poten­zi­el­le Bewer­ber auf den ers­ten Blick, dass sich eine Bewer­bung bei die­sem Unter­neh­men lohnt. Auf­stiegs­chan­cen sind dabei eben­so wich­tig wie Kon­ti­nui­tät und Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven.

 Wecken Sie die Begeis­te­rung Ihres Wunsch-Bewer­bers für sei­ne künf­ti­gen Auf­ga­ben,  anstatt ihn allein durch ein hohes Gehalt oder durch eine groß­zü­gi­ge Urlaubs­re­ge­lung zu ver­lo­cken.

In welchem Medium soll die Stellenanzeige veröffentlicht werden?

Die Klas­si­ker wie die regio­na­le Pres­se, Fach­zeit­schrif­ten und natür­lich die Online­klas­si­ker wie Step­Stone, Mons­ter u.a. sind viel­fach bekannt und je nach Ziel­set­zung hilf­reich.
Es gibt jedoch so viel mehr an Mög­lich­kei­ten, die unge­nutzt blei­ben. So kön­nen Sie, um zukünf­ti­ge Mit­ar­bei­ter anzu­spre­chen, Goog­le AdWords-Kam­pa­gnen zur Per­so­nal­su­che schal­ten.

  Klickt ein Inter­es­sent auf die Anzei­ge, gelangt er direkt auf die unter­neh­mens­ei­ge­ne Web­sei­te bzw. Unter­sei­te, auf der Sie die zu beset­zen­de Posi­ti­on mit Fotos, Vide­os und einer aus­führ­li­cher Stel­len­be­schrei­bung per­fekt prä­sen­tie­ren. 

Guter Text ist das Fundament
– es gibt jedoch so viel mehr, um zu begeistern!

Machen Sie z. B. ein Foto von Mit­ar­bei­tern der Abtei­lung, in der der Bewer­ber tätig wer­den soll. Las­sen Sie Ihr Team den neu­en Kol­le­gen freu­de­strah­lend begrü­ßen und so will­kom­men hei­ßen. Das weckt Sym­pa­thi­en für die zukünf­ti­gen Kol­le­gen, für Ihr Unter­neh­men und schluss­end­lich für die Posi­ti­on.

 Und nichts trägt mehr dazu bei, eine Ent­schei­dung für die Bewer­bung auf eine aus­ge­schrie­be­ne Stel­le zu initi­ie­ren, als posi­ti­ve Emo­tio­nen! 

Zusammenfassend muss Folgendes beim Texten einer Stellenanzeige beachtet werden:

  • Schon vor dem Tex­ten der Stel­len­aus­schrei­bung soll­te die jewei­li­ge Ziel­grup­pe ermit­telt wer­den.
  • Auf die­se Ziel­grup­pe muss die Anzei­ge inhalt­lich und sprach­lich zuge­schnit­ten sein.
  • Die Stel­len­be­schrei­bung muss gut geschrie­ben (sym­pa­thi­scher Stil, Recht­schrei­bung) und die zu beset­zen­de Posi­ti­on gut beschrie­ben sein.
  • Die High­lights der jewei­li­gen Stel­le soll­ten klar erkenn­bar sein und her­aus­ge­stellt wer­den.
  • Mög­li­che Per­spek­ti­ven und Auf­stiegs­chan­cen sind wich­ti­ge Details.
  • Geeig­ne­te Medi­en sor­gen dafür, dass die Stel­len­an­zei­ge auch von der Ziel­grup­pe wahr­ge­nom­men wird. Nicht immer ist die Stel­len­aus­schrei­bung in der Tages­zei­tung gut auf­ge­ho­ben, sinn­voll kann auch ein Erschei­nen in einer Fach­zeit­schrift oder im Inter­net sein.
  • Für die anspre­chend emo­tio­na­li­sie­ren­de Gestal­tung der Stel­len­an­zei­ge soll­te ein Gestal­tungs­fach­mann hin­zu­ge­zo­gen wer­den.

Ein opti­ma­les, respon­se­star­kes Stel­len­in­se­rat erhal­ten Sie, wenn Sie die vor­an­ge­hen­den Hin­wei­se berück­sich­ti­gen und umset­zen.

Lassen Sie sich beim Texten Ihrer erfolgreichen Stellenanzeige unterstützen

Um poten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter mit ent­spre­chen­den Fach­kennt­nis­sen anzu­spre­chen, rücke ich Ihr Unter­neh­men ins rech­te Licht und sor­ge so dafür, dass Ihre noch offe­nen Stel­len kurz­fris­tig besetzt wer­den kön­nen. Sowohl beim Tex­ten der Stel­len­aus­schrei­bun­gen als auch bei allen wei­te­ren Gestal­tungs­schrit­ten unter­stüt­ze ich Sie mit mei­nem umfas­sen­den Enga­ge­ment, viel Krea­ti­vi­tät und durch ein in jahr­zehn­te­lan­ger Pra­xis erwor­be­nes Know-how.

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