Stellenanzeigen schreiben lassen — wozu?

Wenn der Wunsch­kan­di­dat aus­bleibt, dele­gie­ren Unter­neh­men das For­mu­lie­ren der Stel­len­an­zei­ge oft an Mit­ar­bei­ter, die dafür nicht aus­ge­bil­det sind. War­um es nicht aus­reicht, im Schul­fach Deutsch ein Ass gewe­sen zu sein, um eine Stel­len­aus­schrei­bung nach allen Regeln der Kunst zu for­mu­lie­ren, dar­um geht es in die­sem Bei­trag.

Haben Sie schon versucht, eine Stellenausschreibung zu formulieren? Vielleicht die folgende?

Für den Aus­bau unse­rer Abtei­lung und unse­rer Kun­den suchen wir Sie: einen krea­ti­ven, fle­xi­blen Mit­ar­bei­ter, belast­bar und erfah­ren mit Kennt­nis­sen in …“ Die­se oder ähn­li­che For­mu­lie­run­gen fin­den sich in diver­sen Stel­len­an­zei­gen. Sie spie­geln den Wunsch wider, mög­lichst alles auf ein­mal zu sagen, nichts Wich­ti­ges zu ver­ges­sen und doch irgend­wie all­ge­mein zu blei­ben, um mög­lichst vie­le poten­zi­el­le Bewer­ber anzu­spre­chen. Und genau des­halb sind der­lei Tex­te so nichts­sa­gend wie feh­ler­an­fäl­lig. Denn ernst­haft: Wann haben Sie das letz­te Mal Ihre Kun­den aus­ge­baut?

Dümpelt Ihre Stellenanzeige so dahin? Oder weckt sie Aufmerksamkeit?

Die­sen sprach­li­chen Faux­pas haben Sie beim ers­ten Lesen gar nicht bemerkt? Natür­lich nicht. Denn die gesam­te For­mu­lie­rung ent­hält nichts, was auf­mer­ken lässt. Sie weckt kein Inter­es­se, man liest nicht Wort für Wort, son­dern über­fliegt einen Text, von dem man nichts Außer­ge­wöhn­li­ches erwar­tet. Man hat das Gefühl, schon zu wis­sen, wie der Satz wei­ter­geht. Man muss sich nicht bemü­hen, auf­merk­sam die Details zu erfas­sen. Genau­er hin­zu­schau­en, zu hin­ter­fra­gen, ob die aus­ge­schrie­be­ne Posi­ti­on tat­säch­lich zum eige­nen Aus­bil­dungs- und Kennt­nis­stand passt. Geht schon irgend­wie – wenn es Bewer­ber mit die­ser Hal­tung sind, die Sie sich wün­schen, dann in der Tat, passt der Text auch schon irgend­wie.

Fettnäpfchen und inadäquate Formulierungen vermeiden

Feh­ler, Unge­nau­ig­kei­ten, die Erwäh­nung von Kom­pe­ten­zen und Skills, die für die aus­ge­schrie­be­ne Posi­ti­on völ­lig irrele­vant sind, ein auto­ri­tä­rer Stil oder über­trie­ben flot­te For­mu­lie­run­gen … beden­ken Sie bit­te: Jede Stel­len­aus­schrei­bung wirft Licht dar­auf, was sich im Inne­ren Ihres Unter­neh­mens abspielt. Was genau Sie tun, wie Sie es tun, für wen und mit wem. Da ist die Gefahr groß, sich zu bla­mie­ren. Indem Sie Stel­len­aus­schrei­bun­gen von Pro­fis schrei­ben las­sen, umge­hen Sie nicht allein die Fett­näpf­chen. Sie sor­gen auch vor, dass sich genau jene Bewer­ber bei Ihnen mel­den, nach denen Sie doch so hän­de­rin­gend suchen.

Warum sollte ein Profitexter die Stellenausschreibung schreiben?

Suchen Sie einen Mul­ti­pli­ka­tor? Einen Engi­neer? Einen Visi­on Clearan­ce Engi­neer, eine gute Fee oder einen Speech-Ana­lys­ten? Beschäf­ti­gen Sie höhe­re Ange­stell­te oder Mana­ger? In vie­len Unter­neh­men und Bran­chen haben sich eige­ne Sprach­ge­wohn­hei­ten her­aus­ge­bil­det. Man ver­wen­det Bezeich­nun­gen ganz selbst­ver­ständ­lich, ohne dar­über nach­zu­den­ken, was damit eigent­lich gemeint ist. Ähn­lich ver­hält es sich mit Blick auf die her­ge­stell­ten Pro­duk­te, die ange­bo­te­nen Dienst­leis­tun­gen, die unter­neh­mens­in­ter­nen Pro­zes­se. Je kom­ple­xer die Auf­ga­ben sind, des­to schwie­ri­ger wird es, Außen­ste­hen­den zu erklä­ren, was Sie da eigent­lich fabri­zie­ren. Und wie Sie es tun.

Versuchen Sie, zu sagen, wonach Sie suchen. Dann verstehen Sie, was Sie noch nicht bedacht haben.

Indem Sie das For­mu­lie­ren der Stel­len­aus­schrei­bung an einen Pro­fi­t­ex­ter dele­gie­ren, set­zen Sie sich vor­ab bewusst damit aus­ein­an­der, wel­che Posi­ti­on der Bewer­ber ein­neh­men soll. Wie die kor­rek­te Berufs­be­zeich­nung lau­tet. Und wel­che Fähig­kei­ten dafür tat­säch­lich erfor­der­lich sind. Und zwar bevor Sie sich an die Öffent­lich­keit wen­den. Das hat den unschlag­ba­ren Vor­teil, dass Sie mit einer Per­son kom­mu­ni­zie­ren, die Ihnen sprach­li­che Nach­läs­sig­kei­ten nicht ein­fach so durch­ge­hen lässt. Denn ein Pro­fi­t­ex­ter bemerkt sofort, wo es hakt. Wo eine For­mu­lie­rung aus­wei­chend gewählt wur­de. Wo es an ech­ten Infor­ma­tio­nen fehlt. Und er oder sie wird ver­su­chen, die Lücken zu fül­len – durch Infor­ma­tio­nen, die für Ihren Bewer­ber wich­tig und attrak­tiv sind.

Kurz und gut: Wenn Sie Stel­len­aus­schrei­bun­gen schrei­ben las­sen, kann der Tex­ter es Ihnen nicht abneh­men, genau fest­zu­le­gen, was Sie von einem geeig­ne­ten Bewer­ber erwar­ten. Aber: Je mehr Sie sich mit der aus­ge­schrie­be­nen Posi­ti­on befas­sen, des­to bes­ser kann der Tex­ter eine Stel­len­an­zei­ge for­mu­lie­ren, die zu Ihrem Unter­neh­men passt. Denn erst, wenn Sie ver­su­chen, einer ande­ren Per­son zu ver­mit­teln, wie Sie sich Ihren Wunsch­kan­di­da­ten vor­stel­len, wer­den Sie selbst bemer­ken, was Sie schon wis­sen. Und wor­über Sie noch gar nicht nach­ge­dacht haben. Selbst wenn also ein­mal der „Worst Case“ ein­tre­ten soll­te und Ihnen gefällt eine Stel­len­an­zei­ge, die Sie haben schrei­ben las­sen, nicht, zie­hen Sie somit Gewinn aus der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Tex­ter.

Warum sind lange Texte hilfreich, um die richtigen (gewünschten) Bewerber zu finden?

Ihnen mag ja klar sein, dass Sie einen tol­len Job in einem außer­ge­wöhn­li­chen Unter­neh­men zu ver­ge­ben haben. Und dass der Bewer­ber einen Hoch­schul­ab­schluss, Soft­ware- und Eng­lisch­kennt­nis­se benö­tigt. Aber reicht die­ses Wis­sen aus, um eine Stel­len­aus­schrei­bung zu schrei­ben oder schrei­ben zu las­sen?

Kein Grund zur Hektik. Die Stellenanzeige ist der Einstieg ins Gespräch mit Ihrem Wunschbewerber.

Wer sich durch die übli­chen 08/15-Anlei­tun­gen zum The­ma „Stel­len­an­zei­gen schrei­ben“ liest, die Titel tra­gen wie „In fünf Schrit­ten zur Stel­len­an­zei­ge“ oder „Stel­len­an­zei­gen mit die­sen Tipps selbst schrei­ben“, der wird auch immer wie­der auf den gut gemein­ten Rat­schlag sto­ßen, sich kurz zu fas­sen und über­wie­gend Auf­lis­tun­gen (Bul­let­points) zu nut­zen. 

Doch gut gemeint ist nicht immer gut gelun­gen. Was in einer klein­for­ma­ti­gen Print­an­zei­ge tat­säch­lich gebo­ten ist, näm­lich Kür­ze, Prä­gnanz, Beschrän­kung aufs Wesent­li­che, kann auf Ihrer Web­site oder in einem ande­ren digi­ta­len Medi­um ins Gegen­teil umschla­gen. Hier wirkt es unhöf­lich und über­aus ermü­dend, wenn Sie allein auf Spie­gel­stri­che oder Bul­let­points set­zen.

War­um den Leser nicht mit einer anspre­chend aus­for­mu­lier­ten Anzei­ge ins Boot holen, statt has­tig an ihm vor­bei­zu­ru­dern?

Nut­zen Sie den digi­ta­len Anzei­gen­raum aus, bei dem Sie nicht jeden klei­nen, zusätz­li­chen Mil­li­me­ter Print­wer­be­flä­che extra bezah­len müs­sen.

Verzichten Sie auf Monologe, wagen Sie den Dialog!

Legen Sie das Mega­phon zur Sei­te, ent­span­nen Sie sich, kom­men Sie mit Ihren Bewer­bern ins Gespräch. Ver­zich­ten Sie auf Mono­lo­ge, stel­len Sie Fra­gen und befas­sen Sie sich auch mit Ihrem Gegen­über. Wie möch­te Ihr Wunsch­kan­di­dat wohl ange­spro­chen wer­den? Wel­che Ide­en und Vor­stel­lun­gen hat er über sei­nen künf­ti­gen Arbeits­platz, sei­ne Auf­ga­ben, aber auch sei­ne Fami­li­en- und Frei­zeit­ge­stal­tung? Ver­su­chen Sie – bei aller erfor­der­li­chen Sach­lich­keit – auch die mensch­li­che Sei­te in Ihre Stel­len­an­zei­ge ein­zu­brin­gen. Brin­gen Sie Ihren Bewer­ber zum Lächeln oder rufen Sie das Gefühl einer Kom­pli­zen­schaft her­vor, ist viel mehr gewon­nen, als wenn Sie ihn mit einem Stirn­run­zeln zurück­las­sen oder ihm ein­fach eine lieb­los zusam­men­ge­stell­te Lis­te gewünsch­ter Kom­pe­ten­zen über­rei­chen. 

Las­sen Sie eine Stel­len­aus­schrei­bung schrei­ben, wird sich der pro­fes­sio­nel­le Tex­ter immer mit bei­den Sei­ten aus­ein­an­der­set­zen. Mit den von Ihnen for­mu­lier­ten Ansprü­chen, Wün­schen, Optio­nen. Und damit, wie sich Per­so­nen, die Sie anspre­chen wol­len, die eige­ne Zukunft und die Arbeit in einem/Ihrem Unter­neh­men vor­stel­len. Schließ­lich soll bei­des auf Dau­er zusam­men­pas­sen.

Was muss ich tun, um eine gute Stellenausschreibung zu schreiben oder schreiben zu lassen?

Über die Fra­ge, was ein guter Text ist, las­sen sich mehr­bän­di­ge Abhand­lun­gen schrei­ben. Daher möch­te ich die Fra­ge ein­mal anders for­mu­lie­ren: Was bewirkt ein guter Text? Dann fällt die Ant­wort schon leich­ter. In unse­rem Fall:

  • Auf­merk­sam­keit,
  • Image­stär­kung,
  • Inter­es­se,
  • Infor­ma­ti­on,
  • Zustim­mung,
  • aber eben­so Ableh­nung.

Und genau dar­um geht es, wenn Sie eine Stel­len­aus­schrei­bung schrei­ben las­sen.

Suchen Sie den Heuhaufen oder die Nadel?

Ziel Ihrer Stel­len­an­zei­ge ist es schließ­lich nicht, eine gro­ße Zahl von Bewer­bern für Ihr Unter­neh­men zu inter­es­sie­ren, son­dern die rich­ti­gen, die pas­sen­den, die gewünsch­ten Kan­di­da­ten. Des­halb ist es so wich­tig, nicht allein die übli­chen Stan­dard­flos­keln beim Schrei­ben Ihrer Stel­len­an­zei­ge zu ver­wen­den. Son­dern eine Tona­li­tät zu fin­den, die auf Gehör trifft, ein Bild zu malen, das betrach­tet wird, For­mu­lie­run­gen zu nut­zen, die Ihr Bewer­ber ver­steht. 

Ein Bewerbungsverfahren muss in jedem Schritt zwei Parteien zusammenbringen: Ihr Unternehmen und Ihren Wunschkandidaten.

Wel­che Anfor­de­run­gen Ihr Bewer­ber erfül­len muss, kön­nen nur Sie dem Tex­ter über­mit­teln. Doch wird er sich damit nicht zufrie­den geben. Wofür steht Ihr Unter­neh­men? Wel­che Wer­te sind Ihnen wich­tig? Wie spricht und arbei­tet man mit­ein­an­der? Wel­ches Image soll ver­mit­telt wer­den? Ja näher Ihre Stel­l­an­zei­ge der Wirk­lich­keit in Ihrem Unter­neh­men kommt, des­to bes­ser. Einen guten Text erken­nen Sie dar­an, dass er die­se Wirk­lich­keit nicht nur inhalt­lich, son­dern auch sprach­lich an die geeig­ne­ten Bewer­ber zu über­mit­teln weiß.

Last but not least bie­ten Ihnen natür­lich län­ge­re Tex­te, die Sie online auf Ihre Web­site stel­len auch mehr Mög­lich­kei­ten, wich­ti­ge Key­wor­ds ein­zu­brin­gen, nach denen Stel­len­be­wer­ber suchen.

Gute Texte gefallen nicht jedem, sondern denen, die sie ansprechen sollen.

Was nicht bedeu­tet, dass sich jeder Text­ent­wurf mit Ihren Vor­stel­lun­gen deckt. Es ist durch­aus mög­lich, dass Sie eine Stel­len­aus­schrei­bung schrei­ben las­sen und beim Lesen der ers­ten Ver­si­on fest­stel­len, dass Ihnen die Spra­che, die Tona­li­tät, die Bild­lich­keit ganz und gar nicht zusagt. Ganz sicher wird es Kri­tik geben, wenn die Anzei­ge durch ver­schie­de­ne Abtei­lun­gen wan­dert. Oder wenn Sie den Text einem ande­ren Pro­fi vor­le­gen, der ihn beur­tei­len soll, per­sön­lich aber einen völ­lig ande­ren Stil pflegt.

Die Grün­de für Kri­tik und Ableh­nung kön­nen viel­fäl­tig sein. Viel­leicht haben Sie bereits eine kla­re Vor­stel­lung davon, wie die Tona­li­tät aus­fal­len soll, haben es aber ver­säumt, dies dem Tex­ter mit­zu­tei­len. Viel­leicht mer­ken Sie aber auch erst in der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Text­vor­la­ge, was Ihnen eigent­lich vor­schwebt. Dann soll­ten Sie an die­ser Stel­le nicht auf­ge­ben, son­dern so klar wie mög­lich kom­mu­ni­zie­ren, was genau Ihnen nicht gefällt, und um eine Ände­rung oder Anpas­sung bit­ten. 

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist Voraussetzung.

Beden­ken Sie aber bit­te auch: Pro­fes­sio­nel­le Tex­ter ent­wi­ckeln ein Kon­zept, bevor sie sich ans Tex­ten machen. Sie wäh­len bewusst abwei­chen­de oder pro­vo­kan­te For­mu­lie­run­gen, sind dar­auf bedacht, sich nicht allein in Ihr Unter­neh­men, son­dern auch in die Ziel­grup­pe hin­ein­zu­ver­set­zen. 

Ver­su­chen Sie daher im Gegen­zug immer, den Text auch aus Sicht der Bewer­ber zu beur­tei­len. Fra­gen Sie bei Bedarf nach, war­um der Tex­ter eine bestimm­te Aus­sa­ge oder For­mu­lie­rung gewählt hat – aber den­ken Sie auch an den guten alten Satz aus Woo­dy Allens „Man­hat­tan“, der da lau­tet: „Du musst ein biss­chen Ver­trau­en in den Men­schen haben.“ Auch dann, wenn es ein Tex­ter ist, von dem Sie Ihre Stel­len­aus­schrei­bung schrei­ben las­sen.  

Warum Stellenanzeigen schreiben lassen, statt selbst zu schreiben?

Wir alle haben in der Schu­le schrei­ben und lesen gelernt. Das hat Sie und mich aber nicht dazu bewo­gen, Tex­ter oder Schrift­stel­ler zu wer­den. Aus mei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung und Zusam­men­ar­beit mit Pro­fi-Tex­tern weiß ich, dass deren Leis­tung all­zu häu­fig unter­schätzt wird. Aber eine Stel­len­an­zei­ge ist kein Schul­auf­satz. Um eine wirk­lich gelun­ge­ne Stel­len­aus­schrei­bung schrei­ben zu kön­nen, muss der Tex­ter oft tief in die Trick­kis­te grei­fen. Und zwar so, dass es nie­mand bemerkt. 

Umge­kehrt gibt es auf dem gro­ßen Markt der Mög­lich­kei­ten natür­lich immer mehr Men­schen, die sich als pro­fes­sio­nel­le Schrei­ber ver­ste­hen, obwohl sie nicht drei Sät­ze gera­de­aus for­mu­lie­ren kön­nen. Und lei­der ver­su­chen vie­le Unter­neh­men die unge­lieb­te Auf­ga­be, Stel­len­aus­schrei­bun­gen zu for­mu­lie­ren, an Mit­ar­bei­ter zu dele­gie­ren, die zwar über die rele­van­ten Infor­ma­tio­nen ver­fü­gen, die sich aber über­for­dert füh­len, wenn es dar­um geht, adäqua­te Aus­drucks­for­men zu fin­den.

Wie Sie ein Stel­len­an­ge­bot schrei­ben, damit Sie Bewer­ber errei­chen, die zu Ihrem Unter­neh­men pas­sen, habe ich Ihnen an die­ser Stel­le bereits aus­führ­lich geschil­dert. Haben Sie den­noch Zwei­fel, ob Ihre Fähig­kei­ten aus­rei­chen oder möch­ten Sie eine Stel­len­aus­schrei­bung vom Pro­fi schrei­ben las­sen, neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit mir auf.  In einem ers­ten kos­ten­lo­sen Bera­tungs­ge­spräch klä­ren wir alle Optio­nen – gern natür­lich auch die gra­fi­sche Gestal­tung Ihrer Stel­len­an­zei­ge für Print- und/oder Onlinestel­len­bör­sen.

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Emo­tio­nen über­zeu­gen. Im Stel­len­be­schrei­bungs­text eben­so, wie bei der Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung. Begeis­tern Sie Stel­len­in­ter­es­sen­ten. Wer­den Sie jetzt aktiv. Qua­li­tät mit Lei­den­schaft, das ist mein Mot­to seit über 20 Jah­ren. Über­zeu­gen Sie sich selbst – rufen Sie jetzt an: 0 99 05 — 707 85 80, Bera­tung täg­lich von 8–20 Uhr.
Joa­chim Cili­ox, StellenanzeigenSpezialist.de
Joachim Ciliox