Ihre Karriereseite muss knallen!

Ihre Karrierseite muss knallen

Weil Sie zwar den Arbeitsmarkt nicht ändern, wohl aber Ihre Bewerberzahlen mit einer Karriereseite deutlich erhöhen können!

Fast täglich kontaktieren mich Unternehmen, die verzweifelt nach Mitarbeitern suchen, und zwar für alle Branchen und Berufsfelder. Gesucht, aber leider nicht gefunden, werden Hilfskräfte, Auszubildende, Bürokräfte, leitende Mitarbeiter, Spezialisten, Programmierer, Fachakademiker ja sogar Geschäftspartner oder Nachfolger.

Vergessen Sie reizlose Ausschreibungen, nutzen Sie den Drive moderner Karriereseiten!

Traurig macht es mich als Grafikdesigner, wenn ich mir ab und an die zu einem Unternehmen gehörige Karriereseite anschaue – falls eine solche überhaupt existiert!

Denn ein großes Manko besteht darin, dass Unternehmen zwar hier und da Stellenangebote posten, es aber nicht hinbekommen, eine Karriereseite anzulegen, die ihren Namen wirklich verdient hat. So fehlt es Interessenten und potenziellen Bewerbern an allen wesentlichen Informationen, beispielsweise darüber,

  • wie das Unternehmen als Arbeitgeber bewertet wird.
  • wer zum Team, zur Belegschaft gehört, wer der direkte Vorgesetzte des neuen Mitarbeiters sein wird.
  • welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, ob die Arbeitnehmer entsprechend gefördert werden.
  • welche Gesundheitsprogramme, Veranstaltungen, Firmenevents und teamfördernden Maßnahmen angeboten werden – und sei es nur, dass man sich einmal im Monat zu einem Grill-Abend oder einer Bowlingpartie trifft.
  • wie der Arbeitsplatz konkret aussieht. Überhaupt lässt sich auch durch aktuelles Bildmaterial der Menschen und Räumlichkeiten vor Ort schon viel Sympathie für das Unternehmen wecken.

Insbesondere Facharbeiter und gut ausgebildete Bewerber jener Branchen, in denen ein wirklicher Fachkräftemangel herrscht, erwarten, dass sie auf einer Karriereseite mehr über das Unternehmen erfahren und dass sie direkt angesprochen werden – im echten wie im übertragenen Sinn.

Von Vorteil ist es zudem, wenn die Karriereseite mit weiteren Features verknüpft ist und wenn sich schon hier klar erkennen lässt, wie das Bewerbungsverfahren konkret abläuft.

Denn je mehr zuverlässige und emotionalisierende Informationen der Bewerber in Wort und Bild erhält, desto neugieriger wird er, desto länger verweilt er auf Ihrer Karriereseite. Hat er erst diese Zeit investiert und wurde sein Interesse verstärkt, erhöht sich zugleich seine Bereitschaft, sich bei Ihrem Unternehmen unmittelbar zu bewerben.

Umgekehrt gilt: Unternehmen, die auf eine repräsentative Karriereseite verzichten, riskieren hohe Absprungraten, sofern sich überhaupt Stellenbewerber auf ihre Seite verirren. Vor allem aber nehmen sie sich auf diese Weise die Chance,

  • geeignete Bewerber vom ersten Moment an in den Bann zu ziehen und
  • über ihre Karriereseite gleichzeitig ein Marken-Branding zu betreiben, das sie als ausgezeichneten Arbeitgeber ebenso repräsentiert wie als ein in jeder Hinsicht vorbildliches Unternehmen.

Jetzt mal Klartext: Eine Jobseite ist keine Karriereseite

Um es sehr deutlich auszusprechen – noch einmal: eine Karriereseite ist keine Landingpage, auf der ein Bewerber sich lediglich durch die offenen Stellen klicken kann. Das Mindeste, was Kandidaten von einer Karriereseite erwarten, ist …

  • eine emotionale Ansprache durch Bilder und Texte, die nicht nur auf die Vakanz, sondern auf das gesamte Ambiente im Unternehmen eingehen.
  • eine lesefreundliche Struktur und ein benutzerfreundliches Menü, die das Online-Leseverhalten und das Klickverhalten berücksichtigen.
  • ein Formular mit der Möglichkeit, die Bewerbungsunterlagen umgehend an die Personalabteilung zu übersenden.
  • hochwertige (!) Fotos der Geschäftsleitung, des Personalverantwortlichen, der zukünftigen Abteilungsmitarbeiter, vom Unternehmen selbst, vom Arbeitsplatz.
  • eine technische Realisierung, die schon heute auf dem Stand von morgen ist. D.h. eine Karriereseite, die perfekt auf einem Smartphone funktioniert.

Grundlegende Fragen, die Ihre Karriereseite beantworten muss, lauten zudem:

Warum sollte sich der Interessent gerade hier bewerben? Was erwartet ihn, was könnte ihn reizen, anlocken, begeistern? Was unterscheidet Ihr Unternehmen von anderen? An wen kann sich der Stellenbewerber wenden, wenn er Fragen hat?

Diese Fragen müssen Sie übrigens nicht alle in Textform beantworten. Wichtiger ist, dass Sie in Text und Bild zu einer Ansprache finden, die nach den Grundlagen des Neuromarketings gestaltet ist, also emotional und inhaltlich berührt und überzeugt.

Auf dem Weg zum Wunschkandidaten: Entwickeln oder optimieren Sie Ihrer Karriereseite!

„Aber ich habe doch schon alles versucht, der Arbeitsmarkt ist einfach leergefegt!“ Diese Aussage höre ich häufig. Natürlich weiß auch ich, dass es gegenwärtig nicht leicht ist, freie Stellen rasch wieder zu besetzen. Doch hilft es Ihnen wenig, wenn ich Ihnen ein fröhliches „Dann mal weiter so!“ zurufe. Erst recht nicht, wenn „schon alles versucht“ bedeutet, dass Sie 

  • Stellenanzeigen (print oder online) geschaltet,
  • Ihre offenen Stellen beim Arbeitsamt gemeldet,
  • Unterstützung bei der IHK oder anderen Branchenverbänden nachgefragt haben,
  • bisher aber noch nicht auf die Idee kamen, eine Karriereseite einzurichten oder zu modernisieren.

Ebenso wenig ist Ihnen geholfen, wenn Sie mantrisch vor sich hinmurmeln, was schuld sein könnte an der Misere: „der deutsche Arbeitsmarkt“, der „Facharbeitermangel“, die „schlechte Ausbildungssituation“ …

Sie werden an der Situation auf dem Arbeitsmarkt auf die Schnelle nichts ändern. Aber genau diese Situation sollte Sie dazu veranlassen, darüber nachzudenken, was Sie an Ihrer Karriereseite verbessern oder wie Sie diese aufziehen können, um mehr geeignete Bewerber für Ihr Unternehmen zu begeistern.

Denn wenn es an dieser Stelle hakt, haben Sie eben nicht alles, und vor allem nicht das Wesentliche versucht. Wie viele andere Unternehmen strecken Sie zwar Ihre Fühler in alle Richtungen aus. Nur dort, wo es darauf ankommt, verharren Sie reglos.

Dort, wo sich der eigentliche Touchpoint befindet, wo der Stellenbewerber in direkten Kontakt mit Ihnen treten will. Und wo ihm letztlich die Tür vor der Nase zugeschlagen wird, weil … siehe oben.

Zischen, leuchten, knallen oder mitten ins Herz treffen: Alles ist gut, was nicht wie alle ist.

Womit wir beim eigentlichen Punkt sind, der da lautet: Ihre Website muss, kann und darf sich nicht länger damit begnügen, ein paar potenzielle Stellenbewerber anzuziehen, die dann rasch gelangweilt weiterziehen.

Ihre Karriereseite muss knallen, die Bewerber vom ersten Moment an faszinieren, sie zum Weiterlesen animieren, ihnen einen Aha-Effekt bescheren und ihre innere Zustimmung anregen! Alles andere ist keine Karriereseite, sondern eine langweilige Anhäufung von Text- und Bildfragmenten auf Ihrer Jobs-Unterseite.

Wobei Sie sich unter einem Knall hier bitte kein schnell verpuffendes Geräusch vorstellen sollten. Eher ein Knallbonbon mit Trauminhalt oder eine sprühende Tischfontäne. Es darf also auch zischen oder glitzern oder still und leise funkeln. Hauptsache, es passt zu Ihnen und Ihrem Unternehmen, weil es dessen Besonderheit auf den Punkt bringt!

Denn woher Ihre Besucher auch kommen, ob sie Ihrer Webadresse in Ihrer Print-Anzeige gefolgt sind oder ob sie über Portale wie StepStone, Monster, Xing, LinkedIn, Google Jobs auf Ihre Vakanz aufmerksam wurden –  sind sie einmal da, entscheiden Ihre Karriereseiten darüber, ob sie gekommen sind, um zu bleiben oder um mit fliegenden Fahnen weiterzuziehen.

Und falls Sie das nicht überzeugt, leuchtet Ihnen vielleicht der folgende Vergleich ein: Früher war es üblich, sich vor dem Kinobesuch die Rezensionen bekannter Kritiker durchzulesen. Heutige Kinobesucher schauen sich stattdessen vorab den Trailer zum Film an. Die Kunst, einen solchen Trailer zu erzeugen, besteht wesentlich darin, die Höhepunkte zusammenzuschneiden, Spannung, aber eben auch Neugier zu erzeugen.

Der Trailer verrät Ihnen nicht, ob es ein Happ-End gibt. Aber er erzeugt den Wunsch, sich die Sache wenigstens mal anzusehen. Und umgekehrt: Er hält die Zuschauer (Bewerber), die eher nicht infrage kommen, zugleich davon ab, sich auf den Weg zu machen.

Denn auch das sollte eine Karriereseite leisten: Ihnen die Mühe abnehmen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was Sie brauchen, sind schließlich nicht Massen an Bewerbungen, sondern Kandidaten, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Wahnsinn hat Methode – leider aber die falsche

Das erscheint Ihnen alles ein wenig übertrieben? Sie können sich nicht vorstellen, dass der Karriereseite eine solch hohe Bedeutung zukommt? Dazu ist Ihr Angebot viel zu gut? Die Jobsuche sollte Ihrer Ansicht nach zudem eher rational und nicht emotional und impulsgesteuert erfolgen?

Dann haben Sie sicher schon alles richtig gemacht und ausreichend Bewerber gefunden. Sie wollten nur pro forma noch einmal nachlesen, was ich aus drei Jahrzehnten Erfahrung zu diesem Thema zu sagen habe … Oder?

Laut Einstein äußert sich Wahnsinn darin, dass wir dasselbe immer und immer wieder tun und dennoch unterschiedliche Ergebnisse erwarten. Wenn Sie also mit den immer gleichen Methoden bisher erfolglos nach neuen Mitarbeitern gesucht haben, warum sollte es beim nächsten Mal anders sein? Wäre es nicht an der Zeit, mal etwas Neues zu wagen?

Erfolg hat, wer einfach mal was Neues wagt

Schauen Sie doch mal mit diesem Hintergrundwissen auf Ihre bisherigen Stellenanzeigen und insbesondere auf Ihre Unternehmenswebsite.

Je nachdem, welchen Vogel Sie fangen wollen, den frühen, den späten, den ehrgeizigen oder den besonders schön trällernden, sollte diese beispielsweise Nestwärme ausstrahlen. Oder dem Interessenten das Bild eines eigenen Adlerhorstes zeichnen, von dem ausgehend er sich in die Lüfte erheben kann. 

Ich will die Metapher nicht überdehnen, aber sie verdeutlicht eben sehr klar, wovon ich spreche:

Heben Sie sich ab von der üblichen Bewerber-Ansprache auf typischen Job-Seiten. Bringen Sie das Tüpfelchen aufs i – und sei es dadurch, dass Sie vor Ihrem Trailer bequeme Lounge-Sessel aufstellen und virtuellen Caipirinha reichen. 

Prüfen Sie zudem, ob der Interessent mehr erfährt als das, was er ohnehin an jeder Ecke im Web über Ihr Unternehmen nachlesen kann. Ja, Sie sind führender Produzent von … arbeiten im Team und all Ihre Mitarbeiter sind flexibel, motiviert und verfügen über ausgezeichnete Kenntnisse in …

Das ist gut und wichtig, interessiert im Moment der ersten Kontaktaufnahme aber wenig. Interessanter ist doch, wie der zukünftige Arbeitsplatz konkret aussieht und welche Benefits den Bewerber erwarten. 

Positionieren Sie sich an dieser Stelle nicht allein durch eine übertarifliche Bezahlung.

Finden Sie echte Alleinstellungsmerkmale – so, wie Sie es für Ihre Produkte oder Dienstleistungen auch tun. Überhaupt sollten Sie sich angewöhnen, Ihre Personalsuche auch aus Sicht des Branding-Marketings zu betrachten.

Schicke Events, eine moderne Kantine, in der auch Veganer zu ihrem Recht kommen, ein Firmen-E-Bike, der Gutschein fürs Fitness-Studio, ein lichter Arbeitsplatz in der hippen Loft – seien Sie erfinderisch.

Achten Sie nur darauf, dass es zu Ihrem Unternehmen passt und dass es sich nicht um leere Versprechungen handelt.

Und wenn Sie keine solchen Angebote machen können? Dann gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Genau darin besteht Ihr Alleinstellungsmerkmal. Schließlich gibt es immer auch Bewerber, die es vorziehen, in einem traditionell geführten Unternehmen zu arbeiten – also ohne all das, was sie als „modernen Schnickschnack“ bewerten würden.
  2. Sie fragen  Ihre Mitarbeiter, was sie sich in dieser Hinsicht wünschen oder vorstellen könnten. In diesem Fall wird die Suche nach geeigneten Bewerbern gleich noch zum Jungbrunnen für das gesamte Unternehmen.

Tipp: Auch an Bewerber in ungekündigter Stellung denken!

Denken Sie zudem daran: Die Lage am Arbeitsmarkt erfordert es, dass Sie Ihre Jobangebote geschickt auch an latent suchende Bewerber adressieren, die in festen Arbeitgeberhänden sind, aber über einen Wechsel nachdenken.

Das kann allerdings nur gelingen, wenn es für die Betreffenden erkennbar ist, dass sie sich beruflich, finanziell, persönlich verbessern werden. Es muss jedoch nicht immer die bessere Bezahlung sein, mit der Sie punkten. Eine Elektrotankstelle direkt auf dem Unternehmensparkplatz wäre da eher zeitgemäß.  

Keine Karrierewebsite zu haben ist schlecht. Eine miese Karrierewebseite zu haben ist desaströs! 

Ein großer Fehler besteht im Recruiting darin, keine Karrierewebsite zu haben. Desaströs ist es jedoch, eine Karriereseite zu unterhalten, die Bewerber abstößt, statt sie hereinzubitten. 

Eine Auswahl meiner Top-3-Beispiele für ausgezeichnete Karriereseiten finden Sie hier. 

Platz 1 und 2 belegen naturbedingt zwei große globale Player. Nicht nur unternehmerisch, sondern was die Recruiting-Power anbelangt.

1. Siemens 

2. Google/FFM

Das auch kleinere Unternehmen mit ihren Karriereseiten glänzen können, zeigt das dritte Beispiel meiner Freunde und Kollegen Janda & Roscher aus Regensburg.

3. Werbeagentur in Regensburg

Möchten Sie sich intensiver mit der Frage befassen, was Karriereseiten leisten, kann  ich Ihnen zudem das Buch „Karriereseiten mit WOW-Effekt“ von Henner Knabenreich, dem Macher von Personalmarketing2null.de, wärmstens empfehlen.

Viele Vorschläge – ein Weg zur Umsetzung: Karriereseiten analysieren und optimieren lassen

Was immer Sie nun aber auch tun, eines steht an erster Stelle, wenn Sie es ernst meinen mit Ihrer neuen Bewerber-Offensive:

Öffnen Sie die Türen und die Fenster Ihres Unternehmens so weit wie möglich und lassen Sie potenzielle Bewerber einen Blick hinein werfen. Was sie dort vorfinden sollten, wie Sie eine Karriereseite gestalten, damit die richtigen Leute anklopfen, um eintreten zu dürfen, dazu berate ich Sie gern ausführlich. 

Alternativ können Sie vorab auch eine umfassende Analyse Ihrer bisherigen Job-Seiten oder Karriereseiten bei mir in Auftrag geben. In dieser lege ich Ihnen detailliert dar,

  • welche Stärken/Schwächen Ihr bisheriges Karriereportal aufweist. 
  • ob Ihre Job-Seiten moderne Anforderungen an Ladezeiten, Usability und Mobilfreundlichkeit erfüllen, ob sie also technisch auf dem neuesten Stand sind. 
  • welches Verbesserungspotenzial ich sehe.
  • welche Bereiche bereits gut funktionieren und welche weiter optimiert werden können. 

Ihre detaillierte Analyse inklusive schriftlicher Auswertung mit Begründung, Fehlerprotokoll und Optimierungsempfehlungen können Sie sofort beauftragen. Rufen Sie mich einfach an, gerne beantworte ich Ihre Fragen und wir können mögliche Auftragsdetails klären.

Gemeinsam besprechen wir, wie wir Ihrer Karriereseite zu mehr Durchschlagskraft verhelfen, sodass sie knallt, statt zu bremsen.

Auf Wunsch erhalten Sie anschließend ein schriftliches Honorarangebot mit allen Leistungspunkten und Preisen. Sie erreichen mich täglich von 8–20 Uhr. Bin ich einmal nicht erreichbar, rufe ich umgehend zurück.

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