Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ such­te.

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Google Jobs – Stellenanzeigen für die neue Google-Jobsuche optimieren

Goog­le Jobs star­tet nun auch in Deutsch­land. Wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten erge­ben sich für Arbeit­ge­ber, Stel­len­an­zei­gen bei Goog­le kos­ten­los pro­mi­nent zu plat­zie­ren? Und wie müs­sen die Job­an­ge­bo­te gestal­tet sein, damit sie über Goog­le Jobs auf­find­bar sind? In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie, wie Sie Ihre Kar­rie­re­sei­te oder die Job­sei­te Ihres Unter­neh­mens schon heu­te für die neue Such­funk­ti­on fit machen.

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Stellenanzeigen richtig gestalten!

Die Qua­li­tät Ihrer Stel­len­an­zei­ge ent­schei­det über die Qua­li­tät der Stel­len­be­wer­ber! Pro­fes­sio­nel­les Per­so­nal­ma­nage­ment beginnt bei einer unter­neh­mens­ori­en­tier­ten Mit­ar­bei­ter­su­che, wel­che die Erstel­lung pro­fes­sio­nel­len Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung vor­aus­setzt. Um qua­li­fi­zier­te Arbeits­kräf­te anzu­spre­chen, müs­sen Sie Ihr Unter­neh­men in Ihrer Stel­len­aus­schrei­bung opti­mal prä­sen­tie­ren — sowohl visu­ell als auch inhalt­lich.

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Auszubildende, Lehrlinge, Azubis finden

Bereits im Jahr 2011 titel­te die WELT das die deut­sche Wirt­schaft nicht mehr genü­gend Aus­zu­bil­den­de (Lehr­lin­ge) fin­det. Knapp 10 Jah­re spä­ter scheint das Pro­blem eher grö­ßer zu wer­den. Nun hofft man über alle Bran­chen auf das Poten­zi­al der Zuwan­de­rer, auch und gera­de bei den Aus­bil­dungs­plät­zen. Im Jahr 2020 schreibt Die WELT „Ohne Zuwan­de­rung geht in die­sen Bran­chen nichts mehr“.

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Wo Stellenanzeigen veröffentlichen? 17 kreative Ideen für Ihr HR-Marketing 2019

Kos­ten­freie und kos­ten­güns­ti­ge Alter­na­ti­ven zu Online-Stel­len­bör­sen und der regio­na­len Tages­zei­tung. Lei­der den­ken nur weni­ge mei­ner Kun­den dar­an, dass sich eben­falls die eige­ne Fir­men­web­site für die Bewer­ber­su­che eig­net. Vor allen Din­gen, seit­dem die Such­ma­schi­ne Goog­le mit sei­nem HR-Ange­bot „Goog­le Jobs“ regio­na­len Unter­neh­men, die nach Mit­ar­bei­tern suchen, in der SERP (Search Engi­ne Result Page) eine stär­ke­re Sicht­bar­keit ermög­licht.

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Stellenanzeige auf YouTube begeistert den Spezialisten ebenso wie die Community

Auf aus­ge­spro­chen mit­rei­ßen­de Art sucht gera­de der Renn­fah­rer und Tuning­ex­per­te Dani­el Abt nach einem neu­en Mit­rei­sen­den. Auf sei­nem You­Tube-Kanal hat der For­mel-E-Fah­rer eine Stel­len­an­zei­ge ver­öf­fent­licht, in der er sei­ne Com­mu­ni­ty um Mit­hil­fe bit­tet. Er wen­det sich an Leu­te, die ihn und sein Unter­neh­men ohne­hin ken­nen und schät­zen, die sei­ne Lei­den­schaft für den Motor­sport tei­len und sich gern Vide­os davon anschau­en. Des­we­gen 100 % frei von Streu­ver­lus­ten!

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Die 5 Vorteile einer professioneller Stellenanzeigengestaltung

Die Qua­li­tät Ihrer Stel­len­an­zei­ge ent­schei­det über die Qua­li­tät der Stel­len­be­wer­ber! Pro­fes­sio­nel­les Per­so­nal­ma­nage­ment beginnt bei einer unter­neh­mens­ori­en­tier­ten Mit­ar­bei­ter­su­che, wel­che die Erstel­lung pro­fes­sio­nel­len Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung vor­aus­setzt. Um qua­li­fi­zier­te Arbeits­kräf­te anzu­spre­chen, müs­sen Sie Ihr Unter­neh­men in Ihrer Stel­len­aus­schrei­bung opti­mal prä­sen­tie­ren — sowohl visu­ell als auch inhalt­lich.

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Stellenanzeigen als viraler Erfolg: Wer zuletzt lacht, lacht am ehrlichsten

Stel­len­ge­su­che für Tau­ge­nicht­se, Bag­ga-Foh­ra, stand­haf­te Kids und Leucht­turm­wär­ter mit „Auf­stiegs­chan­cen“. Stel­len Sie sich vor, jemand wür­de Sie als Tau­ge­nichts, Grant­ler und Nichts­kön­ner bezeich­nen und Ihnen einen 17er fürs Frei­bier als Bene­fit zum Gehalt anbie­ten. Zur Beloh­nung für die Mit­ar­beit in einem „total lang­wei­li­gen Möch­te-Gern-Unter­neh­men“, das von einem „plan­lo­sen“ und „inkom­pe­ten­ten“ Chef gelei­tet wird. Sie wären ver­mut­lich nicht begeis­tert, oder?

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