Geld verdienen durch Bewerbungen schreiben – Vorsicht Antidiskriminierungsgesetz

Stel­len­an­zei­gen und das Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­setz – Vor­sicht bei der For­mu­lie­rung! Text und Bild einer Stel­len­an­zei­ge müs­sen die Bewer­ber unmit­tel­bar anspre­chen, sol­len aus­sa­ge­kräf­tig und attrak­tiv sein. Doch Vor­sicht – denn eine fal­sche For­mu­lie­rung kann dazu füh­ren, dass Sie Scha­dens­er­satz auf­grund einer unbe­ab­sich­tig­ten Dis­kri­mi­nie­rung leis­ten müs­sen – selbst dann, wenn Sie am Ende kei­nen der Bewer­ber ein­stel­len und die aus­ge­schrie­be­ne Stel­le unbe­setzt las­sen. Alter, Geschlecht, Reli­gi­on oder Han­di­cap – Dis­kri­mi­nie­rung ver­mei­den.

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Betriebliche Stimmungsmessung — Kummerkasten 2.0

Ein hoher Kran­ken­stand, Dienst nach Vor­schrift oder nicht funk­tio­nie­ren­de Mit­tei­lungs­ket­ten kos­ten Ihr Unter­neh­men viel Geld und sind zugleich wich­ti­ge Hin­wei­se dar­auf, dass es ernst zu neh­men­de Pro­ble­me unter den Mit­ar­bei­tern oder im Aus­tausch zwi­schen Per­so­nal und Geschäfts­lei­tung gibt.
Nur: Wer traut sich, dem Chef ein auf­rich­ti­ges Feed­back zur Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit zu geben?

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Stellenanzeigengestaltung für Heizungsbauer

Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tun­gen benö­ti­gen einen Eye­cat­cher! Anzei­gen­wer­bung die sich durch­set­zen will, voll­kom­men unab­hän­gig, ob es sich um Pro­dukt­wer­bung oder um eine Stel­len­aus­schrei­bung han­delt, muss aus dem öden Gestal­tungs­ei­n­er­lei her­vor­tre­ten. Das bedeu­tet gera­de nicht, dass Sie nun alles, was Sie haben, in die Waag­scha­le wer­fen. Statt­des­sen soll­ten Sie genau über­le­gen, wel­che Infor­ma­ti­on Sie mit der Ver­öf­fent­li­chung der Stel­len­an­zei­ge geben und wel­che eben nicht.

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Typische Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Fle­xi­bel, team­fä­hig, moti­viert, dyna­misch & enga­giert … wer regel­mä­ßig Stel­len­an­zei­gen ana­ly­siert, gelangt rasch zu der ver­blüf­fen­den Erkennt­nis, dass die Anfor­de­run­gen an Stel­len­be­wer­ber sich in ganz unter­schied­li­chen Unter­neh­men und Bran­chen glei­chen wie ein Ei dem ande­ren. „Fle­xi­bel, team­fä­hig, moti­viert“ soll er (oder sie) sein, über „gute“, bes­ser noch „aus­ge­zeich­ne­te Kennt­nis­se“ in Was-auch-immer ver­fü­gen, zu den Bes­ten sei­nes Jahr­gangs gehö­ren, ach, und wenn er oder sie dann noch etwas Berufs­er­fah­rung mit­bräch­te, sich aber mit der Juni­or­po­si­ti­on abfin­den könn­te …

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Stellenanzeigengestaltung für Fitnessstudio

Auf­fäl­li­ge Stel­len­an­zei­gen stei­gern die Wahr­neh­mungs­ra­te und damit die Zahl der Stel­len­be­wer­ber. Die größ­te Her­aus­for­de­rung bei der Neu­ge­stal­tung einer Anzei­ge, gleich, ob sie fürs Pro­dukt­mar­ke­ting, für die Image- und Mar­ken­bil­dung oder zur Mit­ar­bei­ter­su­che benö­tigt wird, ist es, ein Höchst­maß an Auf­fäl­lig­keit zu erzie­len. Nur wenn Ihre Anzei­ge auf­fällt, wird sie beach­tet und – Inter­es­se vor­aus­ge­setzt – gele­sen.

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Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ such­te.

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Trotz Fachkräftemangel Mitarbeiter finden. So könnte es klappen.

Fach­kräf­te­man­gel nimmt erheb­li­che Aus­ma­ße an. Kann man trotz Fach­kräf­te­man­gel Mit­ar­bei­ter fin­den? Anhal­ten­des Wirt­schafts­wachs­tum scha­det der Wirt­schaft – man­che Mel­dun­gen muss man erst ein­mal sacken las­sen, um sie zu ver­ste­hen. 2,4 % – mit die­ser Zahl bezif­fert das Deut­sche Insti­tut für Wirt­schafts­for­schung das zu erwar­ten­de Wirt­schafts­wachs­tum für 2013. Doch der Jubel bleibt ver­hal­ten: Denn es fehlt an geeig­ne­ten Fach­kräf­ten, die dar­an mit­tun, die­ses Wachs­tum umzu­set­zen.

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Mitarbeiter finden mit YouTube Videos

Apple Recrui­ter Video: (M)ein Traum wird wahr! Apple will Mit­ar­bei­ter fin­den mit einem Recrui­ting­vi­deo. Gut so. End­lich, nach TV-Spot zu iMac, iPad und iPho­ne nun ein iRe­crui­ting-Video von Apple Inc.! Das Video, die Bil­der, die Emo­tio­nen. Apple gibt mal wie­der sein Bes­tes und sucht die Bes­ten. Und gewährt uns Nor­mal­sterb­li­chen daher Ein­blick ins Haupt­quar­tier. In einem Apple Recrui­ter Video erfah­ren wir von Der­rick, Joel, Lucia­na und ande­ren bewähr­ten Apple-Mit­ar­bei­tern, wie es ist, bei God­fa­ther him­s­elf zu arbei­ten.

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Fachkräftemangel – die Klagen reißen nicht ab

Die Kla­gen über den Fach­kräf­te­man­gel rei­ßen nicht ab. In einer News­mel­dung vom 22.05.2012 berich­tet Hei­se-Online, dass beson­ders Unter­neh­men der Infor­ma­ti­ons­tech­nik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che davon betrof­fen sei­en. Es fol­gen die übli­chen Fak­ten: Umsatz­ein­bu­ßen von 8,5 %, (11 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr), 38.000 unbe­setz­te Stel­len, ein Groß­teil davon in der Soft­ware-Ent­wick­lung, in Mar­ke­ting und Ver­trieb. Der Man­gel an qua­li­fi­zier­ten Ange­stell­ten bringt wei­te­re Fol­ge­schä­den mit sich:

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Anzeigenkosten sparen — große Wohnungsbaugesellschaften machen es vor

Anzei­gen­kos­ten spa­ren: Wie – das zeigt ein klei­ner Abste­cher von den Stel­len­an­zei­gen zu den Immo­bi­li­en­an­zei­gen. Jeder kann Anzei­gen­kos­ten spa­ren – auch Unter­neh­men die Ihre Mit­ar­bei­ter über Stel­len­an­zei­gen in den Print­me­di­en suchen. Wie lesen Sie in die­sem etwas art­frem­den Blog­ar­ti­kel.
Woh­nungs­su­chen­de haben sich in letz­ter Zeit sicher gefragt, wo die vie­len Woh­nungs­an­zei­gen geblie­ben sind, die einst die Print­me­di­en besie­del­ten. Haben wir in Deutsch­land einen neu­en Woh­nungs­not­stand erreicht? Müs­sen Sie fürch­ten, dem­nächst gemein­sam mit den Ärms­ten der Ärms­ten ihre Zel­te unter einer Brü­cke auf­zu­schla­gen?

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