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Tipp: Stellenanzeigen in Fachzeitschriften schalten

Tages­zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten erfuh­ren in den letz­ten Jah­ren einen star­ken Rück­gang ihrer Auf­la­gen. Aus die­sem Grund ver­lie­ren sie immer mehr Wer­be­kun­den. Der jun­ge Arzt oder der Nach­wuchs­in­ge­nieur, der nach einem neu­en Arbeit­ge­ber sucht, schaut nach wie vor in den Fach­zeit­schrif­ten. Dort fin­det er fach­spe­zi­fi­sche Stel­len­an­ge­bo­te und seriö­se Unter­neh­men.

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Wie lesen potenzielle Bewerber Ihre Stellenanzeige?

Wie viel Auf­merk­sam­keit bekommt Ihre Stel­len­an­zei­ge? Unter­su­chun­gen zei­gen deut­lich: Online wer­den Tex­te und Anzei­gen zunächst nicht gele­sen, son­dern gescannt. Nur wenn der Betrach­ter auf den ers­ten Blick erkennt, dass ein Text oder eine Anzei­ge von hohem Mehr­wert für ihn ist, schaut er sich die­sen genau­er an. In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie, war­um schon die kleins­ten Gestal­tungs­merk­ma­le von Stel­len­an­zei­gen den gro­ßen Unter­schied für den Zulauf von Stel­len­be­wer­bern aus­ma­chen.

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Stellenbewerber gezielt selbst ansprechen mit Google Jobs und Google Ads

Waren ges­tern noch, im nie­gel­na­gel­neu­en Inter­net, die Job­bör­sen der „hei­ße Sch…“, ver­stau­ben die­se zuse­hend. Aktu­ell star­ten 80 % der Stel­len­su­chen­den Ihre Recher­che nach einem neu­en Arbeits­platz bei Goog­le. Nicht in der Tages­zei­tung! Nicht auf einem Job­por­tal! Die­se his­to­ri­schen Quel­len mögen der zwei­te oder drit­te Schritt sein, aber jeder kennt sein eige­nes Ver­hal­ten. Wird eine schnel­le, qua­li­fi­zier­te Ant­wort gesucht => Google.de

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Speeddating Stellenanzeige – warum der erste Blick entscheidend ist

Drei, zwei, eins, meins“ – lau­tet eine bekann­te Wer­be­bot­schaft, die auf den Punkt bringt, was man auch im Per­so­nal­mar­ke­ting wis­sen muss. Denn drei Sekun­den rei­chen unse­rem Hirn aus, um zu ent­schei­den, ob wir uns für das Gegen­über, das wir gera­de ken­nen­ge­lernt haben, begeis­tern könn­ten – es betrifft auch Ihre Stel­len­an­zei­gen und fol­ge­rich­tig daher deren Gestal­tung.

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AGG / MWDWTH | Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, m/w/d – what the hell?

Wie ver­fasst man pas­send für das AGG eine geschlech­ter­neu­tra­le Stel­len­an­zei­ge ? Und wel­che Not­wen­dig­keit besteht über­haupt, sich damit zu befas­sen? Ist es gesetz­lich wirk­lich vor­ge­schrie­ben, die Posi­ti­ons­an­ga­be in einer Stel­len­an­zei­ge durch Anga­ben wie „m/w/d“ zu ergän­zen?

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Typische Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Fle­xi­bel, team­fä­hig, moti­viert, dyna­misch & enga­giert … die typi­schen Flos­keln. Wer regel­mä­ßig Stel­len­an­zei­gen ana­ly­siert, gelangt rasch zu der ver­blüf­fen­den Erkennt­nis, dass die Anfor­de­run­gen an Stel­len­be­wer­ber sich in ganz unter­schied­li­chen Unter­neh­men und Bran­chen glei­chen wie ein Ei dem ande­ren. „Fle­xi­bel, team­fä­hig, moti­viert“ soll er (oder sie) sein, über „gute“, bes­ser noch „aus­ge­zeich­ne­te Kennt­nis­se“ in Was-auch-immer ver­fü­gen, zu den Bes­ten sei­nes Jahr­gangs gehö­ren, ach, und wenn er oder sie dann noch etwas Berufs­er­fah­rung mit­bräch­te, sich aber mit der Juni­or­po­si­ti­on abfin­den könn­te …

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Peinliche Personalsuche mit selbst getexteten Stellenanzeigen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ such­te.

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Google Jobs – Stellenanzeigen für die neue Google-Jobsuche optimieren

Goog­le Jobs star­tet nun auch in Deutsch­land. Wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten erge­ben sich für Arbeit­ge­ber, Stel­len­an­zei­gen bei Goog­le kos­ten­los pro­mi­nent zu plat­zie­ren? Und wie müs­sen die Job­an­ge­bo­te gestal­tet sein, damit sie über Goog­le Jobs auf­find­bar sind? In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie, wie Sie Ihre Kar­rie­re­sei­te oder die Job­sei­te Ihres Unter­neh­mens schon heu­te für die neue Such­funk­ti­on fit machen.

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