Stellenanzeige auf YouTube begeistert den Spezialisten ebenso wie die Community

Auf aus­ge­spro­chen mit­rei­ßen­de Art sucht gera­de der Renn­fah­rer und Tuning­ex­per­te Dani­el Abt nach einem neu­en Mit­rei­sen­den. Auf sei­nem You­Tube-Kanal hat der For­mel-E-Fah­rer eine Stel­len­an­zei­ge ver­öf­fent­licht, in der er sei­ne Com­mu­ni­ty um Mit­hil­fe bit­tet. Er wen­det sich an Leu­te, die ihn und sein Unter­neh­men ohne­hin ken­nen und schät­zen, die sei­ne Lei­den­schaft für den Motor­sport tei­len und sich gern Vide­os davon anschau­en. Des­we­gen 100 % frei von Streu­ver­lus­ten!

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Die Vorteile professioneller Stellenanzeigengestaltung

Die Qua­li­tät Ihrer Stel­len­an­zei­ge ent­schei­det über die Qua­li­tät der Stel­len­be­wer­ber! Pro­fes­sio­nel­les Per­so­nal­ma­nage­ment beginnt bei einer unter­neh­mens­ori­en­tier­ten Mit­ar­bei­ter­su­che, wel­che die Erstel­lung pro­fes­sio­nel­len Stel­len­an­zei­gen­ge­stal­tung vor­aus­setzt. Um qua­li­fi­zier­te Arbeits­kräf­te anzu­spre­chen, müs­sen Sie Ihr Unter­neh­men in Ihrer Stel­len­aus­schrei­bung opti­mal prä­sen­tie­ren — sowohl visu­ell als auch inhalt­lich.

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Stellenanzeigen als viraler Erfolg: Wer zuletzt lacht, lacht am ehrlichsten

Stel­len­ge­su­che für Tau­ge­nicht­se, Bag­ga-Foh­ra, stand­haf­te Kids und Leucht­turm­wär­ter mit „Auf­stiegs­chan­cen“. Stel­len Sie sich vor, jemand wür­de Sie als Tau­ge­nichts, Grant­ler und Nichts­kön­ner bezeich­nen und Ihnen einen 17er fürs Frei­bier als Bene­fit zum Gehalt anbie­ten. Zur Beloh­nung für die Mit­ar­beit in einem „total lang­wei­li­gen Möch­te-Gern-Unter­neh­men“, das von einem „plan­lo­sen“ und „inkom­pe­ten­ten“ Chef gelei­tet wird. Sie wären ver­mut­lich nicht begeis­tert, oder?

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21 Tipps für Ihre Stellenausschreibungen 2018

Der Jah­res­wech­sel naht und über­all erschei­nen die ers­ten Horo­sko­pe und Wahr­sa­gun­gen. Was bringt uns das Jahr 2018? Wenn Sie noch immer vakan­te Stel­len zu beset­zen haben, ist die Emp­feh­lung klar: Ver­zich­ten Sie auf einen Blick in die Kris­tall­ku­gel. Befas­sen Sie sich lie­ber mit den 21 Tipps für bes­se­re Stel­len­aus­schrei­bun­gen, um 2018 die bes­ten Bewer­ber zu fin­den.

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Stellenausschreibungen kurz oder lang?

Stel­len­an­zei­gen­tex­te attrak­tiv for­mu­lie­ren: Fas­sen Sie sich kurz oder lang. Aber blei­ben Sie prä­zi­se und fin­den Sie einen ange­mes­se­nen Ton­fall. Kurz oder lang, Fließ­text oder Bul­let­points – wird dar­über dis­ku­tiert, wie sich Stel­len­aus­schrei­bun­gen attrak­tiv for­mu­lie­ren las­sen, gehen die Mei­nun­gen aus­ein­an­der. Logisch, denn gut for­mu­lier­te Stel­len­an­zei­gen unter­wer­fen sich nicht der ein­fa­chen Oppo­si­ti­on eines Ent­we­der-Oder.

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Stellenanzeigen schreiben lassen — wozu?

Wenn der Wunsch­kan­di­dat aus­bleibt, dele­gie­ren Unter­neh­men das For­mu­lie­ren der Stel­len­an­zei­ge oft an Mit­ar­bei­ter, die dafür nicht aus­ge­bil­det sind. War­um es nicht aus­reicht, im Schul­fach Deutsch ein Ass gewe­sen zu sein, um eine Stel­len­aus­schrei­bung nach allen Regeln der Kunst zu for­mu­lie­ren, dar­um geht es in die­sem Bei­trag. Haben Sie schon ver­sucht, eine Stel­len­aus­schrei­bung zu for­mu­lie­ren? Viel­leicht die fol­gen­de? …

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Kannst glei ofanga?

Sind Sie ein Hero oder ein Nin­ja? Ein Rock­star oder ein Geni­us? Nichts davon trifft auf Sie zu? Dann wer­den Sie, falls sich ein Trend, den die Betrei­ber der Meta­job­such­ma­schi­ne joblift.de unter die Lupe genom­men haben, fort­setzt, in Zukunft als Stel­len­be­wer­ber wohl nicht mehr infra­ge kom­men.

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Geld verdienen durch Bewerbungen schreiben – Vorsicht Antidiskriminierungsgesetz

Stel­len­an­zei­gen und das Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­setz – Vor­sicht bei der For­mu­lie­rung! Text und Bild einer Stel­len­an­zei­ge müs­sen die Bewer­ber unmit­tel­bar anspre­chen, sol­len aus­sa­ge­kräf­tig und attrak­tiv sein. Doch Vor­sicht – denn eine fal­sche For­mu­lie­rung kann dazu füh­ren, dass Sie Scha­dens­er­satz auf­grund einer unbe­ab­sich­tig­ten Dis­kri­mi­nie­rung leis­ten müs­sen – selbst dann, wenn Sie am Ende kei­nen der Bewer­ber ein­stel­len und die aus­ge­schrie­be­ne Stel­le unbe­setzt las­sen. Alter, Geschlecht, Reli­gi­on oder Han­di­cap – Dis­kri­mi­nie­rung ver­mei­den.

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