Pein­li­che Per­so­nal­su­che mit selbst getex­te­ten Stel­len­an­zei­gen

Wer ist attrak­ti­ver – Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter oder Ihre Stel­len­be­schrei­bung? Über­flüs­si­ge Text­pein­lich­kei­ten bei selbst­ge­mach­ten Stel­len­an­zei­gen sind unnö­tig. Soll Ihr neu­er Mit­ar­bei­ter attrak­tiv sein oder haben Sie eine sol­che Stel­le zu beset­zen? Sex sells, aber Attrak­ti­vi­tät von Mit­ar­bei­tern ist außer­halb der Mode­bran­che sicher kein Güte­kri­te­ri­um. Und war auch nicht wirk­lich gemeint, als ein Bau­un­ter­neh­men unlängst nach einem „attrak­ti­ven Bau­füh­rer“ such­te.

Mit­ar­bei­ter fin­den über Stel­len­be­schrei­bun­gen, die begeis­tern!

Mit­ar­bei­ter fin­den – eigent­lich müss­te das doch ein­fach sein. Lesen Sie bit­te die­sen lan­ge Arti­kel, er lie­fert vie­le Hin­wei­se und Emp­feh­lun­gen, damit Sie erfolg­reich neue Mit­ar­bei­ter fin­den kön­nen. Sie haben einen abwechs­lungs­rei­chen, gut bezahl­ten, lang­fris­tig siche­ren Arbeits­platz zu beset­zen. Und suchen dafür den geeig­ne­ten Stel­len­be­wer­ber. Sie ver­öf­fent­li­chen eine Stel­len­an­zei­ge und har­ren der Anfra­gen, die da kom­men. Aber da kommt nichts. Jeden­falls nichts Geeig­ne­tes.