Stellenausschreibungen kurz oder lang?

Stellenanzeigen attraktiv formulieren: Fassen Sie sich kurz oder lang. Aber bleiben Sie präzise und finden Sie einen angemessenen Tonfall. Kurz oder lang, Fließtext oder Bulletpoints – wird darüber diskutiert, wie sich Stellenanzeigen attraktiv formulieren lassen, gehen die Meinungen auseinander. Logisch, denn gut formulierte Stellenanzeigen unterwerfen sich nicht der einfachen Opposition eines...

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Stellenanzeigen schreiben lassen – wozu?

Wenn der Wunschkandidat ausbleibt, delegieren Unternehmen das Formulieren der Stellenanzeige oft an Mitarbeiter, die dafür nicht ausgebildet sind. Warum es nicht ausreicht, im Schulfach Deutsch ein Ass gewesen zu sein, um eine Stellenausschreibung nach allen Regeln der Kunst zu formulieren, darum geht es in diesem Beitrag. Haben Sie schon versucht, eine Stellenausschreibung zu formulieren?...

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Vom Teamplayer zum Ninja – Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Superheld oder Kämpfernatur – der Wunschbewerber 4.0 Sind Sie ein Hero oder ein Ninja? Ein Rockstar oder ein Genius? Nichts davon trifft auf Sie zu? Dann werden Sie, falls sich ein Trend, den die Betreiber der Metajobsuchmaschine joblift.de unter die Lupe genommen haben, fortsetzt, in Zukunft als Stellenbewerber wohl nicht mehr infrage kommen. Und umgekehrt: Wenn Sie als Unternehmer oder...

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Typische Floskeln in Stellenanzeigen vermeiden

Flexibel, teamfähig, motiviert, dynamisch & engagiert … Wer regelmäßig Stellenanzeigen analysiert, gelangt rasch zu der verblüffenden Erkenntnis, dass die Anforderungen an Stellenbewerber sich in ganz unterschiedlichen Unternehmen und Branchen gleichen wie ein Ei dem anderen. „Flexibel, teamfähig, motiviert“ soll er (oder sie) sein, über „gute“, besser noch „ausgezeichnete Kenntnisse“...

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Fachkräftemangel – die Klagen reißen nicht ab

Die Klagen über den Fachkräftemangel reißen nicht ab. In einer Newsmeldung vom 22.05.2012 berichtet Heise-Online, dass besonders Unternehmen der Informationstechnik- und Kommunikationsbranche davon betroffen seien. Es folgen die üblichen Fakten: Umsatzeinbußen von 8,5 %, (11 Milliarden Euro pro Jahr), 38.000 unbesetzte Stellen, ein Großteil davon in der Software-Entwicklung, in Marketing und...

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