Sie wün­schen sich Stel­len­be­wer­ber wie Sand am Meer? Eine Berg mit Initia­tiv­be­wer­bun­gen zur Aus­wahl?

Vie­le mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men in Deutsch­land kla­gen über einen Fach­kräf­te­man­gel und die Schwie­rig­kei­ten mit den geschal­te­ten Stel­len­an­zei­gen über­haupt einen qua­li­fi­zier­ten Bewer­ber zu Gesicht zu bekom­men.

Gleich­zei­tig gibt es Unter­neh­men, die sich vor Bewer­bun­gen nicht ret­ten kön­nen. 3.000 Stel­len­be­wer­bun­gen erhält Goog­le unauf­ge­for­dert über­sen­det. Und das täg­lich!

Goog­le begeis­tert nicht nur …

Goog­le begeis­tert in Deutsch­land nicht nur über 95 % der Inter­net­be­nut­zer mit sei­ner Web­su­che, son­dern wohl einen eben­so gro­ßen Teil aller Hoch­schul­ab­sol­ven­ten.

Wer also Schwie­rig­kei­ten hat, ent­spre­chend qua­li­fi­zier­te Stel­len­be­wer­ber auf sei­nen Anzei­gen zur Mit­ar­bei­ter­su­che zu fin­den, kann in einer ruhi­gen Minu­te in sich gehen und sich fra­gen, was Goog­le wohl anders macht. Die aus­for­mu­lier­te Fra­ge könn­te also lau­ten: „Was zur Höl­le macht Goog­le als Arbeit­ge­ber so attrak­tiv für hoch­qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te, das die 3.000 Stel­len­be­wer­bun­gen täg­lich erhal­ten und wir seit Wochen kei­ne ein­zi­ge?“

Auf Ihre mög­li­chen Ant­wor­ten bin ich gespannt, schrei­ben Sie mir über die Kom­men­tar­funk­ti­on.